
Ein Beruf in der Gesundheitsbranche ist zukunftssicher und für viele Menschen erfüllend. Auch aufgrund dieser zwei Aspekte starteten in diesem Jahr wieder 27 Azubis ihre Ausbildung in zwei verschiedenen Ausbildungen an der Pflegeschule in der Klinik Kitzinger Land.
Zur Begrüßung im Gemeinschaftsraum freute sich der Vorstand der Klinik Kitzinger Land Thilo Penzhorn über die vielen neuen Gesichter im Haus: „Ich wünsche Ihnen für die Ausbildung viel Erfolg und Freude. Wir brauchen Sie im Gesundheitssektor und in der Pflege, welche für Sie beruflich viele interessante Facetten mit sich bringen werden.“
Auch in diesem Jahr werden wieder zwei Kurse angeboten. Zum einen werden 14 Azubis in der dreijährigen Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau starten, zum anderen werden die übrigen 13 in der einjährigen Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Pflegefachhelfer/in ausgebildet.
Die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen werden bei ihrer Ausbildung wieder an einigen interessante Exkursionen und Besuche an verschiedenen Praxiseinsatzorten teilnehmen, damit sie auf diese Weise ein breites Fachwissen aufbauen können.
„Die Arbeit in der Pflege erfordert viel Leidenschaft und Hingabe. Sie werden Verantwortung für unsere Patienten tragen und ein wichtiger Ansprechpartner für diese sein. Bei all diesen neuen Herausforderungen ist es uns außerdem wichtig, dass unser gesamtes Pflegeteam Sie bestmöglich unterstützen wird und immer ein offenes Ohr für Sie hat“, verdeutlicht die Pflegedienstleitung Birgit Jakob die Wichtigkeit den Beruf des Pflegers bzw. der Pflegerin.
Unterrichtet wird an der Klinik in der Theorie und in der Praxis. Dabei werden unsere Azubis von erfahrenen Pädagogen und Praxisanleiterinnen betreut. Ein Vorteil der dreijährigen Ausbildung ist sicherlich, dass die Azubis eine möglichst vielfältige Ausbildung im Bereich der Pflege erhalten und somit später nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in Einrichtungen der Altenpflege und ambulanten Pflege arbeiten können.
Die 27 neuen Auszubildenden starten in eine neue spannende Zeit, wobei sie sich sicher sein können, nach Beendigung ihrer Ausbildung einen krisensicheren und gesellschaftsrelevanten Berufsweg eingeschlagen zu haben. Für den kommenden Ausbildungsstart im September 2024 können sich Interessenten bereits auf der Seite komm-ins-klinikland.de informieren und sich bewerben.





Der Landkreis Kitzingen darf sich über die Zusage von 15.960 € für die Unterstützung, Stärkung und Sicherung der geburtshilflichen Hebammenversorgung im Jahr 2023 an der Klinik Kitzinger Land (KKL) freuen. Diese Mittel des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege im Rahmen der Geburtshilferichtlinien wurden durch die Regierung von Oberfranken ausgezahlt. Landrätin Tamara Bischof überreichte den Hebammen der Klinik persönlich den Förderbescheid und freute sich über die hilfreichen finanziellen Mittel: „Die Fördergelder sind für unsere Geburtshilfe eine wichtige Unterstützung, damit die Station auch für die Zukunft moderne und hochwertige Leistungen anbieten kann.“
In der Klinik Kitzinger Land wurden auch in diesem Jahr wieder einige Dienstjubiläen gefeiert, gleichzeitig wurden zudem langjährige Mitarbeiter*innen verabschiedet. Insgesamt gab es vier Ehrenurkunden, die der stellvertretende Vorstand Dr. Uwe Pfeiffle an die Jubilare persönlich übergab.
In der Klinik Kitzinger Land (KKL) hatte Stefanie Held, Fachbereichsleiterin der Pneumologie im KKL, zu einem Patientenvortrag zur Prophylaxe viraler Infektionen der Atemwege eingeladen. Bei ihrem Vortrag ging sie unter anderem auf verschiedene Atemwegserkrankungen, wie beispielsweise CoVid, RS-Virus und Influenza, ein. Dabei konnten die Gäste zu Beginn im Gemeinschaftsraum der Klinik an einer Studie des Robert Koch Instituts erkennen, dass sich im vergangen Jahr bis hin zum heutigen Zeitpunkt, im Vergleich zu den vorigen Jahren, deutlich mehr Menschen mit viralen Atemwegserkrankungen infiziert haben, dabei erreichten diese zum Jahreswechsel hin ihren Höhepunkt. Dies ließe sich, laut Held, auch damit begründen, dass gegen Ende des vergangenen Jahres die Corona-Vorschriften gelockert wurden. Als vorrangige Ursachen hierfür lassen sich CoVid, der RS-Virus und Influenza ausmachen.