In der Klinik Kitzinger Land wurden am Ende des Jahres wieder Dienstjubiläen gefeiert, gleichzeitig wurden zudem langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschiedet. Insgesamt gab es sechs Ehrenurkunden, die der Vorstand Thilo Penzhorn an die Jubilare persönlich übergab.

„Ich freue mich sehr, dass wir es wieder geschafft haben, auch Ende dieses Jahres wieder einen persönlichen Rahmen zu finden, um Ihre Arbeit und getane Arbeit bei uns in der Klinik wertzuschätzen und zu würdigen. Das gilt zum einen für unsere Jubilare, zum anderen natürlich auch für unsere langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, entweder in den Ruhestand oder in die Freizeitphase der Altersteilzeitarbeit ausgeschieden sind und die auf eine lange Beschäftigung in unserer Klinik zurückblicken können.“, freute sich Penzhorn über die positive Resonanz an den Feierlichkeiten.

Zwei Mitarbeiterinnen erhielten eine Auszeichnung für 25 Dienstjahre an der Klinik, vier Mitarbeiterinnen durften sich sogar über eine Urkunde für 40 Jahre im Dienste des KKLs freuen.

Wie bereits bei den Veranstaltungen zuvor, fanden die Feierlichkeiten in einer persönlichen und lockeren Atmosphäre statt und jeder der Jubilare sowie der neun

Mitarbeiter/innen, die verabschiedet wurden – acht der neun Mitarbeiter/innen waren zwischen 33 und 45 Jahren in der Klinik tätig gewesen – durfte sich wieder über eine individuelle Laudatio aus dem jeweiligen Arbeitsbereich der Klinik freuen. Bei Kaffee, Kuchen und kleinen Snacks haben anschließend alle gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt und die Erlebnisse Revue passieren lassen.

Jubilare im KKL:

25 Jahre: Katharina Köller, Andrea Schlereth,

40 Jahre: Doris Engmann, Ursula Jäger, Ursula Müller, Sabine Ruß

 

Verabschiedungen in der KKL:

Christiane Dohle, Birgit Hofmann, Irmgard Häckner, Monika Pauli, Gerlinde Rößner, Eugen Saalmüller, Gudrun Sagol, Solveig Scholz, Olga Steinmüller.

 

 

 

 

 

 

 

Am 29.11.2023 veranstaltete des Brustkrebszentrums am Maindreieck erstmalig einem gemeinsamen Patienten*innen-Nachmittag in der Klinik Kitzinger Land. Geladen waren die Patienten*innen, die in diesem Jahr am Zentrum behandelt wurden.

Nach einer Begrüßung von Chefarzt Dr. Andreas Cramer wurden die interessierten Zuhörer mit Kurzvorträgen über wichtige Aspekte Ihrer Erkrankung informiert. In entspannter Runde bei vorweihnachtlicher Stimmung mit Kaffee und Kuchen bot sich dann die Möglichkeit, gemeinsam mit den Medizinern des Brustkrebszentrums Fragen oder Probleme ihrer Erkrankung zu diskutieren. Die Veranstaltung wurde dankbar von den Teilnehmern angenommen. Laut Dr. Cramer bringt seinem Team die Arbeit im Umgang den Patienten*innen sehr viel Freude.

Seit nunmehr über einem Jahr arbeitet das neue Team am Klinikum Kitzinger Land im neu gegründeten Brustkrebszentrum am Maindreieck. Auch in Zukunft wird ein zentrales Ziel der Arbeit am Zentrum sein, den Kontakt zu den Patienten*innen aufrecht zu erhalten. Entsprechende Veranstaltungen werden in Zukunft in jährlichem Turnus vom Zentrum geplant und durchgeführt.

Bei Interesse kann man sich auch über die Website des Brustkrebszentrums am Maindreieck über Neuigkeiten und Wissenswertes rund um das Thema „Behandlung von Brustkrebs an der Klinik Kitzinger Land“ informieren.

https://www.k-kl.de/medizin-pflege/zentren/brustkrebszentrum-am-maindreieck/

In einer feierlichen Stunde wurde im „Brustkrebszentrum am Maindreieck“ in der Klinik Kitzinger Land Anfang Oktober im Rahmen einer Vernissage die ausgestellte Kunst gewürdigt.

Mit den drei ausstellenden, regional angesehenen Künstlerinnen Antje Friederich, Gitta Goletz und Marlies Thorwald präsentiert das Zentrum Kunstwerke unterschiedlicher Disziplinen, darunter Malerei und Skulptur. Die Künstlerinnen präsentieren anregende Kunstgegenstände, bunte Farben und interessante Motive an den Wänden und in den Räumen der Abteilung für die Patienten und schaffen eine Atmosphäre der Behaglichkeit und des Wohlfühlens. Oft verweilen lächelnde Patienten vor den Kunstwerken. Außerdem lässt sich das Klinikpersonal davon inspirieren und erfreut sich tagtäglich an der Vielfalt dieser Kunst.

In seiner kurzen Ansprache würdigte der Chefarzt des Brustzentrums am Maindreieck Dr. Andreas Cramer die gelungene Ausstellung als „starke Stimme der weiblichen Gegenwartskunst“. Die Ausstellung gebe den Werken eine Stimme und vertraue ihrer Kraft und Bedeutung, um sich manchmal lautstark, manchmal subtil leise durchzusetzen. Hier werde der Bogen gespannt und hier schließt sich aus seiner Sicht der Kreis.

Das Brustzentrum arbeitet im Team mit starken Frauen an einer bestmöglichen medizinischen Versorgung für starke Frauen in belastender Lebenssituation. So lag es nahe, Kunst im Rahmen des neuen Zentrumsprojektes auch von starken Frauen zu integrieren und zu präsentieren. Dies sei mit den drei Künstlerinnen vortrefflich gelungen.

Kurze Danksagungen wurden unter den geladenen Gästen auch von der stellvertretenden Landrätin Dr. Susanne Knof und dem Geschäftsführer der Klinik, Thilo Penzhorn ausgesprochen.

Kunstliebhaber sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung in den Räumen des Brustkrebszentrums anzuschauen.

Zunächst besteht hier die Möglichkeit, Patienten mit den Initialdiagnosen unklarer Thoraxschmerz oder unklares Abdomen aufzunehmen und für maximal 24 Stunden zu überwachen – bis geklärt ist, wie sich die weitere Versorgung gestaltet (z.B. Intervention, OP) oder der Patient ggf. auch entlassen werden kann.

Das Spektrum der zu überwachenden Erkrankungen wird im Laufe der Zeit erweitert werden.

Die Station 4 verfügt über sechs Überwachungsbetten, davon ist ein Zimmer für eine mögliche Isolation gedacht.

Die pflegerische Betreuung übernehmen dort die Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Notfallsanitäter/in aus der Notaufnahme. Die ärztliche Betreuung erfolgt primär über das Team der Zentralen Notaufnahme sowie die einzelnen Abteilungen im Bedarfsfall.

 

Unter dem Themenschwerpunkt, „Es läuft nicht rund – was mache ich bei Arthrose im Hüftgelenk?“ wird Dr. Peter Jonczyk Oberarzt der Abteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin in seinem Vortrag am 16.10.2023, ab 17:00 Uhr in der Klinik Kitzinger Land sprechen.

Erst zwickt es gelegentlich, dann fängt der ganze Körper zu hinken an: Wenn das Hüftgelenk erkrankt, kommt nicht nur die Lebensqualität in Schieflage. In dem Vortrag werden von Dr. Jonczyk der Aufbau und die Funktion des Hüftgelenkes erklärt. Oft helfen einfache Mittel, um die Mobilität und die Lebensqualität bei Hüftschmerzen zu erhalten. Anschließend wird auf die Anwendung von Hüftprothesen näher eingegangen, mit denen in den vergangenen Jahrzehnten ein echter Durchbruch in der Behandlung schwerster Verschleißerkrankungen gelungen ist. Vielen Patienten gelingt es danach, ihre ursprüngliche Mobilität wieder zu gewinnen und sie können alle Schmerzmittel komplett absetzen. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen rund um das Thema zu stellen.

Das Seminar wird wieder im Gemeinschaftsraum (Ebene 1) in der Klinik Kitzinger Land stattfinden und ist gebührenfrei.

 

Die Klinik Kitzinger Land geht beim Schwerpunkt Nachhaltigkeit neue Wege. Chefarzt der Anästhesie-Abteilung Dr. Stephan Rapp und sein Team haben sich dafür eingesetzt, dass in den OP-Sälen ein CONTRAfluranTM-Narkosegasfilter installiert wird. Dieser dient dazu, dass sogenannte Narkosegase/Treibhausgase wie Sevofluran vom Filter aufgenommen werden und nicht an die Atmosphäre abgegeben werden. Finanziell unterstützt wurde dieses nachhaltige Projekt vom Förderverein der Klinik Kitzinger Land, stellvertretend durch den Vorstand Eugen Reifenscheid.

„Wir freuen uns sehr, einen wichtigen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit für unsere Klinik geschafft zu haben. Durch die Installation des Narkosefilters wird im OP-Bereich der Ausstoß schädlicher Treibhausgase verhindert. Ein großer Dank gilt unserem Förderverein der Klinik, ohne deren finanzielle Unterstützung dieses Projekt nicht so zeitnah realisierbar gewesen wäre“, freut sich Chefarzt Dr. Stephan Rapp über die neuen Narkosefilter in der Klinik.

Die Klinik Kitzinger Land setzt sich somit aktiv für den Klimaschutz ein, denn in Deutschland werden im Jahr rund 17 Millionen Narkosen durchgeführt. Ein großer Anteil der Treibhausgase, ca. fünf Prozent des nationalen Ausstoßes, entsteht in der Anästhesie-Abteilung. Diese klimaschädlichen Emissionen werden mit dieser neuen Technologie reduziert, da die Narkosegase, die nun durch den Narkosefilter aufgefangen werden, nicht mehr in die Atmosphäre gelangen. Die Anästhetika gehen anschließend zum Recycling an eine Spezialfirma und können dort wiederverwertet werden. Diese sogenannten volatilen Anästhetika sind die ersten Arzneimittel, die zukünftig wiederverwendet werden können. Auf diese Weise verringert sich der CO2-Fußabdruck mit jeder Narkose deutlich.

Die Kosten für die Installation des Narkosefilters und der Umrüstung der Anästhesiegeräte beliefen sich auf insgesamt ca. 7784 Euro. Eine hohe Summe, die der Förderverein der Klinik nach einer Abstimmung in einer Sitzung im Frühsommer zugesagt hatte, sodass anschließend die Planung und Umsetzung ihren Weg gehen konnten. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit den Spendengeldern unseres Fördervereins eine so wichtige Maßnahme in der Klinik unterstützen konnten. Genau dafür ist der Förderverein da, um manchmal Dinge schneller voranzutreiben und der Klinik sowie den Patienten damit einen guten Dienst zu leisten“, freut sich der Vorstand des Fördervereins Eugen Reifenscheid über diese tolle Erneuerung in den OP-Räumen.

Mit der Einführung dieser Narkosefilter hat die Klinik Kitzinger Land ihr nachhaltiges Portfolio um einen weiteren wichtigen Aspekt erweitert, um so dem Klimawandel konstruktiv entgegenzuwirken.

Diesen Weg schließt sich Dr. Volker Fackeldey, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie, mit seinen Mitarbeitern an. Bei Operationen wird nämlich nun ein Instrumentarium für die Darmchirurgie und minimal invasive Chirurige eingesetzt, das dafür sorgt, hochwertiges Verbrauchsmaterial mit elektrischen oder elektronischen Bauteilen zu recyceln. Diese Bauteile werden dann in Einzelteile zerlegt und können danach wiederverwertet werden. Bislang mussten diese komplett entsorgt werden. Durch die in Kitzingen hohe Anzahl an Darm- und minimalinvasiv durchgeführten Eingriffe kann diese Neuerung durch die das Material produzierende Firma kostenfrei bereitgestellt werden.

„Es ist ein weiterer wichtiger Schritt für unsere Klinik, um die gesetzten Klimaziele zu erreichen. Wir versuchen immer Lösungen für eine nachhaltigere Zukunft der Klinik zu finden, auch in der aktuell angespannten finanziellen Lage. Dennoch werden wir auch weiterhin alles versuchen, die Klinik so klimafreundlich wie möglich anzupassen, damit wir einen entscheidenden Beitrag gegen die Klimakrise beisteuern können“, gibt sich Vorstand Thilo Penzhorn optimistisch und stellt bereits weitere zukünftige Schritte für den Klimaschutz in Aussicht.

 

Auch in diesem Jahr hieß es in der Klinik Kitzinger Land (KKL) wieder „Türen auf mit der Maus“ – Wertvolle Schätze!“. Am 3. Oktober durften 54 Kinder am Vormittag, in zwei Gruppen aufgeteilt, die Klinik und seine Mitarbeiter live vor Ort kennenlernen. Mit dabei war auch die Maus, welche vom WDR erneut durch ganz Deutschland geschickt worden ist, um den Kindern die wertvollen Schätze einzelner Institutionen zu zeigen. Über 700 verschiedene Orte gab es dabei bundesweit zu erkunden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir dem Nachwuchs unsere Arbeit näherbringen können. Für unsere Mitarbeiter bietet dieser Tag auch immer wieder eine schöne Abwechslung. Wir bedanken uns beim WDR für diese tolle Idee und die gute Zusammenarbeit“, freute sich Vorstand Thilo Penzhorn über Aktionstag mit den vielen Kindern am KKL.

Ob Erfahrungsschatz, Leidenschaft, Innovationslust, besondere Ressourcen, ein unschlagbares Team, umfangreiches Wissen, umweltschonende Verfahren, inklusive Ideen, historische Gewölbe – all das wurde von den Kids an verschiedenen Orten inspiziert und erfahren.

In der Klinik Kitzinger Land durften sich die Kinder ebenfalls wieder auf ein spannendes Programm freuen. Mit der Maus und den Mitarbeitern wurden Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, Pflaster und Verbände angelegt und die Operation-Säle besichtigt. Letzteres war sicherlich ein Highlight, weil diese seit 2023 im neuen Glanz und modernster Technik in der Klinik erstrahlen. Die Kinder konnten dort auch selbst „operieren“ und laparoskopisch Marshmellows aus dem Bauch eines Simulators bergen. Auch das Bayerische Rote Kreuz Kitzingen war mit von der Partie und zeigte den Kindern einen Rettungswagen.

„Dieser Tag zeigt, dass mit einer gelungenen Idee und einem abwechslungsreichen Programm den Kindern auf ganz einfache Weise, Wissen vermittelt werden kann. Wir stellen jedes Mal wieder fest, wie wissbegierig der Nachwuchs ist, und dies ist doch sicherlich eines der zentralen Ziele dieser Aktion, dass wir den Kindern etwas mitgeben“, betonte Dr. Daniel Holzheid, Oberarzt in der Klinik Kitzinger Land, der das Projekt „Türen auf mit der Maus – Wertvolle Schätze“ organisierte.

Die Kinderaugen jedenfalls strahlten und konnten einige der Schätze der Klinik Kitzinger Land entdecken. Zu diesen gehörten an diesem Tag sicherlich auch die Mitarbeiter der Einrichtung, die jede Frage möglichst einfach und gut beantworteten, damit die Kinder mit neuem Wissen die Schatzsuche mit der Maus vollenden konnten. Ihnen wurde dabei unter anderem vermittelt, was alles im Krankenhaus passiert, wer sich um die Patienten kümmert und inwiefern die Mitarbeiter so wertvoll für die Einrichtung sind.

Der Tag „Türen auf mit der Maus – Wertvolle Schätze“ war für die Kids und für die Mitarbeiter der Klinik Kitzinger Land wieder ein aufregender Tag voller Eindrücke, verbunden mit viel Spaß.

Am Dienstag, den 10.10.2023, ab 17:00 Uhr wird Dr. Peter Jonczyk, , Oberarzt der Abteilung Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin, in der Klinik Kitzinger Land über das Thema, „Wenn die Schulter schmerzt“ berichten. Der Schulterschmerz gehört zu den Top 3 der Behandlungsgebiete im orthopädischen Alltag und nimmt mit steigendem Lebensalter rasant zu. In dem Vortrag, mit anschließender Fragemöglichkeit, erläutert der Dr. Jonzcyk, ein erfahrener Orthopäde und Sportmediziner, den Aufbau und die Funktion des Schultergelenkes. Außerdem wird auf die diagnostischen Möglichkeiten und Therapieoptionen eingegangen. Diese sind sehr vielfältig und werden genau auf das Gelenk abgestimmt: Von der Krankengymnastik begonnen über unterstützende Medikamente reicht der dargestellte Therapiebogen bis hin zur minimal-invasiven Operation. Bei massivem Verschleiß ist die Schulterprothese oft der einzige Weg zurück zu einer guten Gelenkfunktion und damit zum Alltag. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zum Thema zu stellen.

Der Vortrag findet in der Klinik Kitzinger Land, im Gemeinschaftsraum (Ebene 1), statt und ist gebührenfrei.

Am 14.10.2023, startet um 10 Uhr der nächste Säuglingspflegekurs für werdende Eltern. Im Juli feierte dieser seine Premiere und auch diesmal werden Hebamme Anett Vetter aus Iphofen und Hebamme Nicole Dunkelberg die kommenden Eltern durch den Kurs führen.

Das Duo wird dabei zeigen, wie Neugeborene gebadet und gewickelt werden, welche Kleidung geeignet ist, dazu noch eine kleine Trageberatung geben und vieles mehr berichten, was frisch gebackene Eltern wissen sollten. Natürlich werden in dem Kurs auch alle Fragen geklärt, die den kommenden Eltern auf der Seele liegen.

Die Teilnehmer müssen lediglich eine Puppe mitbringen, ansonsten sind alle nötigen Utensilien vor Ort. Da der Kurs nicht von der Krankenkasse übernommen wird, belaufen sich die Kosten pro Paar auf 75 Euro. Für eine Person würden 50 Euro anfallen.

Die Anzahl der Teilnehmer ist auf zehn Paare begrenzt und die Anmeldung zum Säuglingspflegekurs muss bis spätestens 09.10.2023 erfolgen. Anmelden können sich die Interessierten per Mail unter hebamme-dettelbach@t-online.de oder storchentante@t-online.de. Außerdem kann die Anmeldung über Instagram erfolgen, in dem eine Nachricht an @hebamme_dettelbach oder hebamme.a_nett erfolgt.

Hebamme Vetter und Dunkelberg freuen sich jedenfalls schon jetzt ihr Wissen den werdenden Eltern mitzugeben und auf den Start des neuen Säuglingspflegekurses in der Klinik Kitzinger Land.

 

Am kommenden Freitag ist Weltherztag und passend dazu wird Prof. Dr. Frank Breuckmann aus der Klinik Kitzinger Land ab 16:00 Uhr einen Vortrag in der Klinik halten. Der Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Kardiologie, Pneumologie Neurologie und internistische Intensivmedizin spricht dabei über die Warnzeichen eines drohenden Herzinfarkts und wie eine geeignete Behandlung aussehen könnte.

Die koronare Herzerkrankung und der Herzinfarkt sind wesentliche Erkrankungen in der heutigen Zeit. Früh erkannt und früh behandelt sind Folgeerkrankungen oft abzuwenden. Häufig vergeht allerdings zu viel Zeit bis zur rettenden Herzkatheteruntersuchung. Deshalb nutzt die Klinik während der Aktionswochen 60+ im Landkreis Kitzingen die Gelegenheit, über diese Erkrankung zu informieren.

Der Patientenvortrag ist gebührenfrei und findet im Gemeinschaftsraum (Ebene 1) der Klinik Kitzinger Land statt. Prof. Dr. Breuckmann wird auch bei diesem Vortrag die Fragen der Gäste wieder beantworten.

 

Im Notfall

NOTARZT / FEUERWEHR

112

Zentrale Notaufnahme

09321 704-1111

Beratungsstelle bei Vergiftungen

089 19240

Bereitschaftsdienst

116117

Zur Seite der Zentralen Notaufnahme

Im Notfall

NOTARZT / FEUERWEHR

112

Beratungsstelle
bei Vergiftungen

089 19240

Nummer des Bereitschaftsdiensts

116 117

Zentrale Notaufnahme

09321 704-1111

Zur Seite der Zentralen Aufnahme

Wegweiser

Platzhalter

Wichtige Kontakte

Empfang

09321 704-0

Notaufnahme

09321 704-1111

Elektive Terminvergabe

09321 704-1000

Patienten­verwaltung

09321 704-4440 und -4441

Patienten­fürsprecherin

09321 704-4450

Sozialdienst

09321 704-4301 und -4302

Qualitäts- und Beschwerde­management

09321 704-4412

Suche