StartseiteIhr AufenthaltPatienteninformation

Termin

Terminvereinbarung

Für alle geplanten Vorstellungen und Aufnahmen vergeben wir einen Termin. Das hilft uns, alles gut vorzubereiten und Wartezeiten für Sie zu reduzieren. Bitte vereinbaren Sie also für Ihr Anliegen einen Termin mit unserer Terminvergabestelle. In der Regel sind auch kurzfristige Termine möglich. Einen Folgetermin für eine Operation oder Untersuchung vereinbaren wir mit Ihnen direkt, wenn Sie in der Sprechstunde bei uns sind.

Genauer OP-Termin mit Uhrzeit

Bitte rufen Sie am letzten Werktag vor Ihrem OP-Termin zwischen 15.00 Uhr – 16.00 Uhr unter Tel. 09321 704-2001 an. Der/die zuständige AnästhesistIn wird Ihnen dann mitteilen, um welche Uhrzeit Ihre OP stattfinden wird und wann Sie zur Aufnahme in die Klinik kommen können.

Zentrale Terminvergabestelle: 09321 704-1000 Montag – Freitag: 8:30 Uhr – 12:30 Uhr Montag – Donnerstag: 13:00 Uhr – 16:45 Uhr

Anfahrt und Parken

Keltenstraße 67 | 97318 Kitzingen

Mit dem PKW
Die Klinik ist im Stadtgebiet gut ausgeschildert.
Aus Richtung A3 (Ausfahrt Biebelried) und A7 (Ausfahrt Kitzingen) kommend biegen Sie auf die B8 Richtung Kitzingen ein. An der ersten Kreuzung im Stadtbereich Kitzingen biegen Sie links ab und nehmen dann die dritte Linksabbiegemöglichkeit in die Keltenstraße.
Von Osten über die B8 kommend durchqueren Sie das Stadtgebiet Richtung Würzburg und biegen an der ersten Ampel nach der Shell-Tankstelle rechts ab in die Siegfried-Wilke-Straße. Wählen Sie die dritte Linksabbiegemöglichkeit.

Bus (Sammeltaxi)
Vom Bahnhof Kitzingen aus erreichen Sie die Klinik mit der Buslinie 8101. Die Zeiten entnehmen Sie bitte den aktuellen Fahrplänen. Um Leerfahrten von Linienbussen zu vermeiden, wird im Landkreis Kitzingen das Anrufsammeltaxi (kurz AST) angeboten, das bis 30 Min. vor fahrplanmäßiger Abfahrt unter der Rufnummer Tel. 0800 / 278-8294 benachrichtigt werden muss.

Taxi
Bitte wählen Sie die Taxi-Rufnummern für Kitzingen, erreichbar unter Tel.09321/ 8088 oder Tel. 09321/19 410.

Parkmöglichkeiten
Bitte nutzen Sie den ausgeschilderten Parkplatz der Klinik. Für sogenannte Dauerparker oder für Besucher, die in kurzer Zeit häufig zur Klinik kommen, bietet die Klinik Sondertarife an. Bitte wenden Sie sich dazu an den Empfang. Sollte der Weg für den Patienten zu beschwerlich sein oder wenn es mal schnell gehen muss: Die Klinik bietet Kurzzeitparkplätze (max. 15 Min.), Dauerparkplätze für Menschen mit Behinderung sowie „Storchenparkplätze“ für werdende Mütter.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme und sichere Anreise.

Was muss ich mitbringen?

Bringen Sie bitte mit

Bitte NICHT ins Krankenhaus mitbringen

Aufnahme

Wir helfen Ihnen gerne weiter

Am Tag Ihrer geplanten Aufnahme melden Sie sich bitte in der zentralen Aufnahme, gleich rechts im Eingangsbereich unseres Haupthauses. Dort helfen Ihnen unsere MitarbeiterInnen gerne bei den anfallenden Formalitäten und nehmen Sie administrativ auf.
Bei der Aufnahme schließen Sie einen Behandlungsvertrag mit uns ab, der – basierend auf den Allgemeinen Vertragsbedingungen der Klinik (AVB) – die rechtlichen Beziehungen zwischen Ihnen und dem Krankenhausträger regelt.

Wegen des Sachleistungsprinzips stellt die notwendige stationäre Krankenhausbehandlung für gesetzlich versicherte Patienten eine Leistung dar, deren Kosten von Ihrer Krankenkasse übernommen werden. Lediglich eine Eigenbeteiligung von derzeit 10 Euro pro Tag müssen Kassenpatienten für die ersten 28 Tage stationärer Behandlung entrichten.
Sollten Sie während Ihres stationären Aufenthalts Wahlleistungen in Anspruch nehmen wollen, teilen Sie dies bitte direkt bei der Aufnahme mit. Beachten Sie jedoch bitte, dass (je nach Versicherungsart) Kosten für Sie anfallen können. Unsere Mitarbeiter informieren Sie gerne über die Details.

Patientenfahrdienst

Wir lassen Sie nicht allein

Sie müssen keine Angst haben, sich im Haus zu verlaufen. Wir lassen Sie nicht allein. Unsere PatientInnen werden von den MitarbeiterInnen unseres Patientenfahrdienstes nach ihrer stationären Aufnahme auf die bettenführende Station gebracht. Während des Aufenthalts fahren die MitarbeiterInnen des Fahrdienstes die PatientInnen zu den jeweiligen Operationen, Untersuchungen und zum Röntgen und holen sie auch wieder von dort ab, sofern keine pflegerische Begleitung auf dem Weg notwendig ist. Immer ist jemand auf dem Weg bei Ihnen und hat nicht nur das Bett, die Liege oder den Stuhl zu schieben, sondern hört von den Sorgen der/des PatientIn und von seinen Ängsten, er hält bei Bedarf kurz die Hand oder hat ein gutes Wort für Sie. Diese kurzen persönlichen Momente und Humor sind uns für unsere PatientInnen wichtig.

Diagnostik

Vor der Therapie brauchen wir eine Diagnose

Oft ist das ganz einfach, manchmal braucht es Erfahrung, Hartnäckigkeit und Spürsinn. Zur Diagnosestellung sind neben der klinischen Untersuchung durch eine/n Arzt/Ärztin und die Erhebung der Krankengeschichte oftmals aufwendigere apparative Verfahren notwendig. Dies können Laboruntersuchungen, bildgebende Verfahren oder pathologische Gewebeuntersuchungen sein. Uns stehen in der Klinik Kitzinger Land zahlreiche hochmoderne Geräte zur Verfügung, um schnell und zuverlässig herauszufinden, was Ihnen fehlt. Manchmal braucht es auch eine Kombination verschiedener Verfahren. Jede Erkrankung ist anders und benötigt unterschiedliche Strategien. Wir halten uns an die jeweiligen Empfehlungen und Leitlinien und werden mit Ihnen zusammen das für Sie beste am wenigsten belastende Vorgehen besprechen.

Stationen

Fachrichtung und Schwerpunkte

Unsere Patienten werden auf fünf Allgemeinstationen und einer Intensivstation versorgt. Jede Station hat im Bereich der Fachrichtungen ihren Schwerpunkt:

Station 1A

- Patienten mit neurologischen und kardiologischen Erkrankungen
- Patienten mit einer maximalen Liegedauer von fünf Tagen, sogenannte Kurzlieger

Station 1B

- Patienten aus den Bereichen der Orthopädie, Unfallchirurgie, operativen Gynäkologie und HNO
- Patientinnen mit Beschwerden in der Schwangerschaft
- Patientinnen mit Säuglingen nach der Geburt

Station 2A

- Wahlleistungsbereich: Patienten aller Fachbereiche
- Normalstation: Patienten mit allgemein, -gefäß,- und viszeralchirurgischen Eingriffen und aus dem Bereich der Wiederherstellungs­chirurgie

Station 2B

Patienten aus dem Bereich der Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologie

Station 3A

Patienten aus dem Bereich der Kardiologie und Hypertonie

Zimmer

Unsere Allgemeinstationen

Auf unsere Allgemeinstationen sind Sie meist in hellen Zweibettzimmern mit einer Nasszelle mit Waschbecken und Toilette untergebracht. Duschen befinden sich auf jeder Station auf dem Flur. Im Zimmer finden Sie einen abschließbaren Schrank zur Unterbringung Ihrer Kleidung und weiteren Gegenstände. An allen Bettplätzen steht Ihnen unsere Patientenrufanlage zur Verfügung, mit der Sie unsere Pflegekräfte schnell und direkt kontaktieren können.

Wahlleistung

Komfortzimmer

Über die gesonderten Leistungen in unseren hochwertig ausgestatteten Wahlleistungs-Komfortzimmern informieren Sie sich bitte hier. Bitte beachten Sie, dass die Vereinbarung Wahlleistung eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung bedeuten kann. Für die Inanspruchnahme der genannten Wahlleistungen besteht kein gesetzlicher Krankenversicherungsschutz. Bei der Inanspruchnahme von Wahlleistungen ist der Patient als Selbstzahler zur Entrichtung des Entgelts verpflichtet. Prüfen Sie bitte, ob Ihre private Krankenversicherung / Beihilfe etc. diese Kosten deckt.

Essen und Trinken

Eine Mahlzeit ganz nach Ihren Vorlieben

Der/die Arzt/Ärztin legt Ihre persönliche Kostform fest und unser Küchenteam sorgt für ein schmackhaftes und bekömmliches Essen. Unsere abwechslungsreiche und gesunde Ernährung soll Sie in Ihrem Genesungsprozess unterstützen. Unsere Servicekräfte besuchen Sie jeden Tag und nehmen Ihre Wünsche für den nächsten Tag entgegen. In Ihrem Zimmer liegt eine Menükarte aus, aus der Sie für das Frühstück und das Abendessen - je nach Kostform - aus zahlreichen Komponenten wählen und sich die Mahlzeiten ganz nach Ihren Vorlieben zusammenstellen können.

Internet/WLAN
Mit unserem kostenfreien Klinik-WLAN können Sie mit Handy, Laptop oder Tablet jederzeit und ohne Anmeldung online gehen!

Radio
Der Empfang von Rundfunksendungen direkt am Bett ist für Sie kostenlos möglich.

Fernsehen
Jedes Patientenzimmer verfügt über einen Fernseher. Der Fernsehempfang direkt am Bett ist für alle PatientInnen kostenlos. Auf dem Hauskanal können Sie die Übertragung von Gottesdiensten aus der Kapelle des Klinikums verfolgen.

Telefon
Für das Telefon benötigen Sie eine Telefonkarte, die Sie gegen 10,00€ Pfand am Empfang erhalten und bitte mit mindestens 10,00 Guthaben aufladen. Für die Nutzung zahlen Sie eine tägliche Grundgebühr (1,00 €) und die verbrauchten Einheiten.

Tagesablauf

Für eine optimale Versorgung

In einem Krankenhaus müssen zur optimalen Versorgung viele kleine und große Prozesse aufeinander abgestimmt sein. Ein geregelter Tagesablauf hilft uns dabei, alles gut zu organisieren und möglichst viel Zeit für das Wichtigste zu haben. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass bestimmte Dinge wie Mahlzeiten oder Untersuchungen zu bestimmten Zeiten geschehen müssen und zum Beispiel die Pflegekräfte während der wichtigen Schichtübergaben nicht gestört werden möchten. Die Versorgung von Notfällen und dringliche Eingriffe haben, davon unabhängig, natürlich immer Priorität. Die angegebenen Zeiten geben Ihnen den Rahmen unseres Tagesablaufes an. Änderungen sind stationsbedingt möglich oder werden durch dringliche Patientenversorgungen beeinflusst

Schichtwechsel/Dienstübergabe: 6:00 – 6:25 Uhr, 13:30 - 14:15 Uhr und 21:15 - 21:40 Uhr Mahlzeiten: Frühstück: ca. 07:50 Mittagessen: ca. 11:45 Uhr Abendessen: ca. 17:30 Uhr Nachtruhe: ab 22:00 Uhr

Besuche

Lachen und Schlaf sind die Beste Medizin

Gerade auch bei einem längeren Klinikaufenthalt sind Besuche von Angehörigen und anderen Der/dem PatientIn nahestehenden Menschen für die Genesung wichtig. Da vormittags die meisten Visiten, Untersuchungen und Therapien stattfinden, empfehlen wir als Besuchszeit die frühen Nachmittagsstunden ab 14:00 Uhr (um den PatientInnen ihre Mittagsruhe zu gönnen) und die frühen Abendstunden. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, wenn sie auch in diesem Zeitraum aufgrund einer Behandlung gebeten werden, das Zimmer für eine kurze Zeit zu verlassen. Spätestens um 20:00 Uhr sollten Sie im Interesse der MitpatientInnen ihren Besuch beenden. Besuche können bei Bedarf auch ausgeweitet, eingeschränkt, bzw. untersagt werden, z. B. bei PatientInnen mit übertragbaren Krankheiten.

Unabhängig davon kann der/die jeweilige Chefarzt/Chefärztin Besuche für einzelne PatientInnen untersagen oder einschränken, falls dies aus medizinischen Gründen notwendig ist. Im Zweifelsfall sprechen Sie bitte mit unserem Pflegepersonal. Auch auf der Intensivstation gibt es keine festen Besuchszeiten. Wir sind als „Angehörigenfreundliche Intensivstation“ zertifiziert. Bitte sprechen Sie hier die besten Besuchszeiten mit dem Pflegepersonal ab. Im Foyer unserer Klinik steht Ihnen und Ihren Besuchern unsere Cafeteria zur Verfügung. Dort können Sie kleine Snacks zu sich nehmen und werden mit alkoholfreien Getränken versorgt.

Ambulante Operationen

Morgens in die Klinik kommen und abends wieder zu Hause sein

Durch die konsequente Weiterentwicklung von Narkose- und Operationsverfahren sind heute ambulante Eingriffe bei Erwachsenen und Kindern längst Routine und fester Bestandteil der modernen Medizin geworden. Morgens in die Klinik kommen und nach einer erfolgreichen Operation spätestens abends wieder zu Hause in der gewohnten Umgebung zu sein – das ist für viele PatientInnen die ideale Kombination.
Auch in der Klinik Kitzinger Land nutzen seit Jahren viele PatientInnen diese Möglichkeit. Mit einer hochmodernen Ausstattung in unseren Operationssälen und den angenehm gestalteten Räumlichkeiten bieten wir ideale Voraussetzungen für ambulante Operationen.

Unsere Klinik verbindet eine individuelle, patientenorientierte ambulante Versorgung in einer persönlichen Atmosphäre wie in einer Praxis mit dem Hintergrund der Kompetenz und der Ausstattung eines Krankenhauses – und gewährleistet selbstverständlich auch nach der Entlassung nach Hause jederzeit die Möglichkeit, sich bei aufkommenden Fragen an uns zu wenden. Das Ambulante Operieren stellt einen integralen Bestandteil des Leistungsspektrums in unserem Haus dar. Unsere MitarbeiterInnen legen besonderen Wert darauf, neben Termintreue, unseren PatientInnen den Aufenthalt in unserer Klinik durch hohe medizinische Kompetenz und persönliche Zuwendung so sicher und angenehm wie möglich zu gestalten.

Wir freuen uns auf Sie!

Was Sie zum ambulanten Eingriff mitbringen sollten:

  • Tragen Sie bequeme Kleidung.
  • Telefonnummer Ihrer Begleitperson, die Sie nach der Operation wieder nach Hause bringt.

Was Sie von uns erhalten:

  • OP-Kleidung
  • Abschließbare Spinde für Ihre persönlichen Gegenstände
  • Nach dem Eingriff Mineralwasser und eine kleine kalte Mahlzeit

Entlassung und Nachbetreuung

Was ist zu tun?

Wir freuen uns, wenn es Ihnen wieder besser geht und Sie das Krankenhaus verlassen können. Bitte vergessen Sie Ihre mitgebrachten persönlichen Gegenstände bei der Entlassung nicht. Falls Sie Hilfsmittel des Krankenhauses (z.B. Gehhilfen, Rollstuhl etc.) während Ihres Aufenthalts genutzt haben, geben Sie diese bitte zurück.

In der Regel werden Sie vormittags bis spätestens 11 Uhr entlassen. Sie erhalten auf Ihrer Station einen Entlassbrief, der den Medikationsplan und Angaben zur Diagnose und zur weiteren Behandlung enthält und an Ihre/n Haus- oder Fachärztin/Arzt weitergegeben werden kann. Das Restguthaben sowie der Pfandbetrag auf ihrer Telefonkarte werden durch das Personal im Empfang in der Eingangshalle erstattet. Die Rechnung zur Eigenbeteiligung stellen wir Ihnen nach Ihrer Entlassung auf dem Postweg zu. Wir bitten Sie darum, den Betrag nur in Ausnahmefällen direkt am Empfang zu zahlen.

Ansprechpartner: Sozialdienst 09321 704-4301 und -4302 Montag – Donnerstag: 8:00 Uhr – 16:00 Uhr Freitag: 08:00 Uhr – 13:00 Uhr

Nachbetreuung und Entlassmanagement
Eine lückenlose Anschlussversorgung

Bereits bei Ihrer Aufnahme denken wir daran, dass Sie auch nach Ihrem Krankenhausaufenthalt gut versorgt sind.Krankenhäuser sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Entlassung der PatientInnen aus dem Krankenhaus vorzubereiten. Ziel ist es, eine lückenlose Anschlussversorgung für die PatientInnen zu organisieren.

Eine Anschlussversorgung kann z.B. eine medizinische oder pflegerische Versorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgt. Aber z. B. auch Terminvereinbarungen mit ÄrztInnen, PhysiotherapeutInnen, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflegekasse können von dieser Anschlussversorgung umfasst sein.

Dazu stellen wir fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen im Anschluss an die Krankenhausbehandlung erforderlich sind und leiten diese Maßnahmen bereits während des stationären Aufenthaltes ein. Selbstverständlich werden Sie als PatientIn über alle Maßnahmen des Entlassmanagements durch das Krankenhaus informiert und beraten. Alle geplanten Maßnahmen werden mit ihnen abgestimmt. Wenn Sie es wünschen, werden gerne auch Angehörige oder Bezugspersonen mit in die Planungen einbezogen.

Einwilligung der/des PatientIn ins Entlassmanagement
Einwilligungserklärung

Im Rahmen des Entlassmanagements kann es erforderlich werden, dass das Krankenhaus Kontakt z. B. zu ÄrztInnen, Heilmittelerbringern (z. B. PhysiotherapeutInnen oder ErgotherapeutInnen) oder Lieferanten von Hilfsmitteln und/oder zu der Kranken- oder Pflegekasse der PatientInnen aufnehmen muss. Zu diesem Zweck kann es notwendig werden, die Patientendaten an diese Beteiligten zu übermitteln. Dies setzt jedoch die schriftliche Einwilligung der PatientInnen voraus.

Das Gesetz schreibt deshalb vor, dass die/der PatientIn in die Durchführung des Entlassmanagements und in die Unterstützung durch die Kranken-/Pflegekasse in schriftlicher Form einwilligen muss. Bei Ihrer Aufnahme erhalten Sie eine entsprechende Einwilligungserklärung. Die Einwilligung ist freiwillig.

Wenn Sie kein Entlassmanagement wünschen und/oder die Kranken-/Pflegekasse dabei nicht unterstützen soll, erteilen sie keine Einwilligung. Beachten Sie jedoch: Dies kann dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Spätere Anträge auf Leistungen der Kranken-/Pflegekassen können zur Folge haben, dass der Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht. PatientInnen haben die Möglichkeit, die Einwilligung zum Entlassmanagement jederzeit schriftlich zu widerrufen.

Der Widerruf gilt allerdings erst ab dem Zeitpunkt, zu dem dieser beim Krankenhaus bzw. der Kranken-/Pflegekasse eingeht. Er hat keine Rückwirkung. Die Verarbeitung Ihrer Daten bis zu diesem Zeitpunkt bleibt rechtmäßig.

Umweltschutz

Unser Einsatz

Umweltschutz ist besonders für ein Krankenhaus eine anspruchsvolle Aufgabe. Wir sind an viele Vorgaben gebunden, sehr viel Material muss als Einmalartikel oder als Sterilgut verwendet werden und ist entsprechend aufwendig verpackt. Weiterhin müssen wir natürlich rund um die Uhr einsatzbereit sein und brauchen daher natürlich viel Energie.

Dennoch sind wir bemüht, auch an die Umwelt zu denken. Dazu tragen Maßnahmen wie Müllvermeidung, Mülltrennung, eine moderne Energiezentrale und nicht zuletzt auch die vielen Bäume und Grünflächen auf unserem Grundstück bei. Wir bitten auch Sie um Ihre Mithilfe, besonders bei der Vermeidung und Trennung von Abfällen. Wir sammeln auf den Stationen gesondert Papier, Glas und Biomüll.

Im Notfall

NOTARZT / FEUERWEHR

112

Zentrale Notaufnahme

09321 704-1111

Beratungsstelle bei Vergiftungen

089 19240

Bereitschaftsdienst

116117

Zur Seite der Zentralen Notaufnahme

Im Notfall

NOTARZT / FEUERWEHR

112

Beratungsstelle
bei Vergiftungen

089 19240

Nummer des Bereitschaftsdiensts

116 117

Zentrale Notaufnahme

09321 704-1111

Zur Seite der Zentralen Aufnahme

Wegweiser

Platzhalter

Wichtige Kontakte

Empfang

09321 704-0

Anmeldung/ Aufnahme

09321 704-1111

Patienten­verwaltung

09321 704-4440 und -4441

Patienten­fürsprecherin

09321 704-4450

Sozialdienst

09321 704-4301 und -4302

Qualitäts- und Beschwerde­management

09321 704-4412

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