Neun Pflegefachfrauen und -männer haben ihre dreijährige Ausbildung an der Pflegeschule der Klinik Kitzinger Land erfolgreich abgeschlossen. Außerdem haben zehn Pflegefachhelfer*innen des Kursjahrgangs 2023/24 ihre einjährige Ausbildung an der Pflegeschule erfolgreich beendet. Die stellvertretende Landrätin Dr. Susanne Knof, die Leiterin der Pflegeschule Katharina Gottwalt, die Kursleiterin Martina Ritz sowie weitere geladene Gäste, Familie und Freunde verabschiedeten am 25.07.2024 die Absolventinnen und Absolventen bei einer offiziellen Abschlussfeier im Gemeinschaftsraum der Klinik. Darüber hinaus konnten sich einige über eine Auszeichnung der Regierung von Unterfranken für besonders gute Abschlusszeugnisse freuen. Katja Grötsch, Absolventin der dreijährigen Ausbildung, wurde für die beste Abschlussnote ihres Jahrgangs sogar mit einem kleinen Geldbetrag belohnt.

„Mit dieser Ausbildung stehen Ihnen nun viele Türen offen. Sie können sich in vielen Bereichen weiterbilden und Ihr Wissen stetig erweitern. Ich möchte mich auch im Namen des Landkreises bedanken, für Ihre wertvolle Arbeit in unserer Gesellschaft. Sie leisten einen ganz wichtigen Beitrag. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg“, glaubt die stellvertretende Landrätin Dr. Susanne Knof an eine sichere berufliche Zukunft für die Absolventinnen und Absolventen im Gesundheitssektor.

Zum Abschluss wurde dieser besondere Tag mit Eltern, Freunden und Kollegen gemeinsam bei Snacks und Getränken gefeiert und Theresia Kosa sorgte für die musikalische Untermalung.

„Es ist sehr schön, rückblickend zu sehen, wie sich alle Auszubildenden weiterentwickelt haben. Sie haben sich in dieser Zeit fachlich sehr viele neue Dinge angeeignet und daran ist auch Ihre Persönlichkeit stetig gewachsen. Ich bin stolz auf Ihre Leistungen und gratuliere Ihnen von ganzen Herzen“, blickte die Schulleiterin der Pflegeschule Katharina Gottwalt zurück.

Beide Kurse hatten während der Ausbildungszeit wieder die Möglichkeit, im Rahmen verschiedener Exkursionen und Projekte ihre Fachkenntnisse in unterschiedlichen Bereichen zu vertiefen. Die praktischen Einsätze erfolgten in verschiedenen Versorgungsbereichen bei Menschen aller Altersgruppen.

Ab dem 01.09.2024 beginnt für die Absolventinnen und Absolventen dann ein neuer Lebensabschnitt. Insgesamt fünf Auszubildende aus den jeweiligen Kursen bleiben der Klinik Kitzinger Land erhalten, manche schließen sich anderen Einrichtungen an oder beginnen ein Studium im Gesundheitssektor. Die nächste Generation der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner sowie Pflegefachhelfer*innen wird ab September ihre Ausbildung an der Klinik Kitzinger Land beginnen.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung als Pflegefachfrau und Pflegefachmann: Annette Beck-Klußmann, Carolin Endriß, Martin Förster, Carolina Gerlach, Katja Grötsch, Heike Lorey, Monja Lutz, Alexandra Schauer und Kerstin Träger.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Abschlussprüfung als Pflegefachhelferin und Pflegefachhelfer: Lars Torben Franz, Mousnte Gkioumous, Joy Güßregen, Saskia Hahn, Chastin Intajag, Josie Kaiser, Edit Kastrati, David Mintener, Leon Rölke und Lena Treuheit.

Mit Mitteilung vom 16.7.2024 hat das bayerische Ministerium für Pflege, Gesundheit und Prävention darüber informiert, dass die Klinik Kitzinger Land für den vorgesehenen 3. Bauabschnitt, Errichtung des neuen Bettenhauses, eine Förderzusage in Höhe von 38,66 Millionen Euro für das Jahr 2028 erhält.

Landrätin und Verwaltungsratsvorsitzende Tamara Bischof freut sich über diese Entscheidung: „Damit ist die konsequente Fortführung unserer Generalsanierung an der Klinik Kitzinger Land gesichert. Aus meiner Sicht ist dies ein Vertrauensbeweis für den Standort Kitzingen als wichtiger Bestandteil der Krankenhausversorgung in Unterfranken.“

Auch Thilo Penzhorn, Vorstand der Klinik, zeigt sich zufrieden: „Das ist für uns eine gute Neuigkeit aus München. Bislang wurden alle baulichen Maßnahmen im Rahmen der Generalsanierung von unseren Patienten und Mitarbeiten als sehr positiv empfunden. Das Bettenhaus ist somit quasi der krönende Abschluss des Gesamtprojekts.“

Im Vorfeld hatten die Architekten und Fachplaner in einem Vorort-Termin im vergangenen Jahr mit dem Ministerium, die Grundlage für eine qualifizierte Kostenrechnung festgelegt. Auf dieser Basis wurde anschließend die Planung erstellt und beim Ministerium eingereicht. Darüber hat nun der Ministerrat beraten und entschieden, dass die Summe von 38,66 Mio. € in 2028 gefördert wird. Die Gesamtkosten des dritten Bauabschnitts belaufen sich nach heutigem Stand auf circa 53 Mio. Euro.

Aktuell wird der zweite Bauabschnitt mit der Sanierung der Intensivstation und der Kreißsäle umgesetzt und im Sommer 2025 beendet sein. Danach verbleibt ausreichend Zeit für die Planung und Organisation des dritten Bauabschnitts mit der Errichtung des Bettenhauses.

 

Der Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. Volker Fackeldey von der Klinik Kitzinger Land ist gemeinsam mit Oberärztin für Allgemeinchirurgie Schwerpunkt Hernienchirurgie Dr. Kathrin Nagel und seinem Team zum wiederholten Male mit dem Focus-Siegel als „Top-Mediziner“ für Hernienchirurgie ausgezeichnet worden. Diese Anerkennung für qualitativ hochwertige medizinische Kenntnisse wird durch eine Analyse mit umfangreichen journalistischen und wissenschaftlichen Recherchen der Factfield Health im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus ermittelt. Die Ergebnisse sollen vor allem Patientinnen und Patienten als Empfehlung für den Gesundheitssektor dienen.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir erneut mit diesem Siegel geehrt worden sind. Dies zeigt, dass die Patientinnen und Patienten bei uns im Hernienzentrum am Maindreieck bestens versorgt werden können. Ein großer Dank gilt dem gesamten Team, das die hohen medizinischen Voraussetzungen einhält und immer wieder aufs Neue bestätigt“, freut Dr. Volker Fackeldey über die Auszeichnung.

Die Abteilung um Dr. Fackeldey darf sich bereits seit 2021 mit diesem Siegel zum „Top-Mediziner“ für Hernienchirurgie schmücken. Rund 1% der 415.000 in Deutschland berufstätigen Ärzte wurden anhand der Kriterien Behandlungsleistung, Reputation, Qualifikation, wissenschaftliches Engagement und Serviceangebote für die renommierte Ärzteliste ausgewählt.

 

In der Abteilung Gynäkologie und GeburtsGebärmutter und ist eine Kombination von vaginalem und laparoskopischem Eingriff. Diese Methode wurde in den Niederlanden entwickelt und ist schon in den Beneluxstaaten sowie Frankreich sehr beliebt.

„Die OP-Technik ist ausgereift und funktioniert gut. Deshalb ist diese Methode eindeutig eine Bereicherung unseres OP-Spektrums und kommt unseren weiblichen Patientinnen zugute“, freut sich Chefarzt Jan Zupaniec über diese neue Möglichkeit des Operierens.

Vorteil des v-Notes-Verfahren ist, dass es überhaupt keine OP-Wunden am Bauch, weniger postoperative Schmerzen und eine schnellere Erholung gegenüber vaginaler Hysterektomie gibt. Auch je nach Lokalisation und Größe können in der Gebärmutter gutartige Wucherungen (Myomen) entnommen werden. Besonders bei Frauen mit

v.a. Verwachsungen, welche sich nach Entzündungen, nach Voroperationen oder bei Tumorerkrankungen bilden können, ist die neue OP-Methode, aufgrund des vaginalen Zugangs von Vorteil. Die Operationsmethode ermöglicht auch gezielte Eingriffe am Eierstock oder an den Eileitern (Zystenentfernungen, Entfernung von gutartigen Eierstocktumoren, Eierstockenfernung selbst und Sterilisation).

Die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe in der KKL bietet damit bereits seine vierte Möglichkeit zur Gebärmutterentfernung an.

Im Rahmen der Welt-Kontinenz-Woche vom 17.06.2024 bis 25.06.2024 bietet die Klinik Kitzinger Land am Mittwoch, den 19.06.2023, von 16:00 bis 18:00 Uhr, eine telefonische Beratung an. Die Fachspezialisten Dr. Volker Fackeldey und Frau Dr. Andrea Dietl werden den Patienten an diesem Tag zum Thema „Behandlungsmöglichkeiten der Stuhlkontinenz“, als Berater zur Verfügung stehen.

Dafür wird in der Klinik extra eine Hotline eingerichtet, damit die Bürgerinnen und Bürger, mit Problemen den Stuhl zu halten, sich informieren können. Unter folgender Telefonnummer sind die Ärzte zu erreichen: 09321-704-1818. Kontinenz ist in der Gesellschaft weiterhin ein Tabuthema, da es häufig für viel Scham bei den Patienten sorgt. Über die Hotline haben die Patienten den Vorteil, dass ein persönliches und intensives Gespräch stattfindet und niemand dieses Telefonat mitbekommen wird. Jeder kann sich mit seinen Fragen vertrauensvoll an die Ärzte wenden. „Leider müssen wir immer noch feststellen, dass Kontinenz weiterhin ein schwieriges Thema in der Gesellschaft ist, obwohl es sehr viele Menschen gibt, die darunter leiden. In unseren diskreten Gesprächen mit den Patienten möchten wir Ihnen deshalb bestmögliche Informationen und Behandlungsmöglichkeiten mitgeben“, betont Dr. Volker Fackeldey, Chefarzt und ärztlicher Leiter in der Klinik Kitzinger Land. Eine gute Beratung ist über die Hotline sicherlich gewährleistet. Seit Jahren ist die Abteilung für Allgemein, Gefäß- und Viszeralchirurgie eine offizielle Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Durch die telefonische Beratungsmöglichkeit können sich die Patienten somit kurzerhand über das Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten informieren.

Termin verpasst oder keine Zeit? Selbstverständlich stehen die Ärzte den Bürgerinnen und Bürgern auch nach der Welt-Kontinenz-Woche noch zur Verfügung: Ein Termin kann in der proktologischen Sprechstunde vereinbart werden.

 

Am Sonntag, den 09.06.2024 nahm Dr. Klaus Büchner, Facharzt und Abteilungsleiter der Neurologie und Stroke Unit der Klinik Kitzinger Land in der ADAC HEMS Academy (Bildungszentrum der ADAC Luftrettung) in Sankt Augustin bei Bonn, an der europaweit erst zweiten ASLS (Advanced Stroke Life Support) teil. Die HEMS Academy ist bislang die einzige Stelle, an der in Europa dieser Kurs angeboten wird. Der Kurs entstand in den USA bei der AHA (American Heart Association) und ist bei der HEMS Academy von der AHA zertifiziert.

Der Themenschwerpunkt lag bei der Fortbildung auf der standardisierten präklinischen Versorgung von Schlaganfallpatienten. Der Kurs bestand aus einem vorgeschalteten E-Learning Anteil und einen Präsenzteil vor Ort, bei dem das vorher Erarbeitete in praktischen Übungen und Fallbeispielen geprüft wurde. Großen Wert wurde zudem auf die Erkennung des wahrscheinlichen Schlaganfallsyndroms, sowie von Veränderungen des Patientenzustandes und möglicher Komplikationen gelegt.

Aktuell war dies erst der zweite solcher Kurse, an dem insgesamt sieben Personen (Notärzte und Notfallsanitäter) teilgenommen haben. Das ausgehändigte Zertifikat ist für zwei Jahre gültig. Aktuell sind nach diesem Kurs etwa 20 Personen zertifiziert, davon 6 Ärzte. Damit ist die KKL eine der ersten Kliniken in ganz Europa, wo ein Arzt ein solches Zertifikat erworben hat.

 

Die Klinik Kitzinger Land hat ihren ersten PJ-Studenten (Praktisches Jahr) in der Inneren Medizin begrüßt, nachdem sie mit Beginn diesen Jahres offiziell zum Akademischen Lehrkrankenhaus der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ernannt worden ist. Damit beginnt für die Einrichtung eine neue Zeitrechnung, die mit diesem Schritt das Engagement für die medizinische Ausbildung in der Region steigert.

Mit Stolz und Vorfreude wurde Thony Kremer, Medizinstudent im letzten Ausbildungsjahr, im Team der Klinik Kitzinger Land aufgenommen. Das Praktische Jahr stellt eine wichtige Phase in der Ausbildung eines angehenden Arztes dar, in der theoretisches Wissen intensiv in die Praxis umgesetzt wird. Herr Kremer wird die nächsten vier Monate in der Abteilung Innere Medizin verbringen und dabei wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

„Wir freuen uns sehr, Herrn Kremer in unserem Team zu haben. Unsere Klinik legt großen Wert auf eine fundierte und praxisnahe Ausbildung. Er wird die Möglichkeit haben, unter Anleitung erfahrener Ärzte umfassende Einblicke in die Diagnostik und Therapie internistischer Erkrankungen zu gewinnen“, freute sich Prof. Dr. Frank Breuckmann (Projektverantwortlicher und Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Pneumologie, Neurologie und internistische Intensivmedizin) über den Start des Studenten in seinem Team und überreichte ihm zeitgleich ein Willkommenspaket mit dem Landkreiswein und u.a. einem Gutscheinheft.

Die Aufnahme von PJ-Studenten ist Teil einer langfristigen Strategie der Klinik Kitzinger Land, die akademische Bindung zu stärken und zur Förderung des medizinischen Nachwuchses beizutragen. Die Studierenden profitieren von der breiten Fachkompetenz und dem vielfältigen Patientenspektrum der Klinik, während die Klinik durch den wissenschaftlichen Input und die moderne Herangehensweise der Studierenden bereichert wird.

Die Klinik Kitzinger Land freut sich bereits auf die nächsten PJ-Studenten, welche bereits im September ihr Praktisches Jahr starten werden.

 

Interessierte Zuhörer fanden sich am 14. Mai im Ev. Gemeindehaus Volkach ein, um sich über die hohe Leistungsfähigkeit der Geburtshilfe in der Klinik Kitzinger Land (KKL) einen persönlichen Eindruck zu verschaffen.

Nach kurzer Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des Förderring Gesundheit Mainschleife Volkach e.V. Dr. Georg Klose berichtete der Chefarzt der Geburtshilfe im KKL Jan Zupaniec informativ in einem Referat über die historische Entwicklung der Abteilung Gynäkologie im KKL.

Dr. Eva Wegman, Fachärztin der Gynäkologie im KKL, präsentierte anschließend zusammen mit den Hebammen Sina Böhm und Nicole Dunkelberg die hohe Leistungsfähigkeit der Abteilung. Überzeugend wurde über die einfühlsame Betreuung der Gebärenden und der Säuglinge berichtet. Das junge und dynamische Team der Geburtshilfe in Kitzingen konnte dabei die Zuhörer von ihrer großartigen Arbeit überzeugen.

Aus dem Zuhörerkreis kam ebenfalls die Diskussion auf, was aus den geburtshilflichen Abteilungen in der Zukunft passieren wird. Thilo Penzhorn, Vorstand des KKL, stellte fest, dass die Geburtshilfe schon über viele Jahre für alle Kliniken unterfinanziert ist. Dabei ist es auch keine Option durch Steigerung der Fallzahlen die Situation zu verändern, wie es die Politik vermittelt, wenn jeder einzelne Patient ein Defizit verursacht. Die Klinik Kitzinger Land stehe zu seinem lokalen Auftrag. Mit der Insolvenz der Klinik in Wertheim sehe Penzhorn allerdings die drohenden Gefahren.

Dr. Stephan Unkelbach, Kinderarzt i.R., stellte in seiner Präsentation die umfangreiche kinderärztliche Versorgung der Neugeborenen im KKL vor.

Georg Klose bedankte sich bei allen Referenten und stellte besonders den selbstlosen Service von Dr. Alexander Wagner/Kitzingen und Dr. Stephan Unkelbach / Volkach heraus. Auch an Feiertagen und Unzeiten sei die pädiatrische Betreuung gewährleistet. Dank der positiven Resonanz der Veranstaltung, welche die anwesende niedergelassen Frauenärztin Dr. Claudia Hillenbrand mit ihrer Idee auf den Weg brachte, soll im Herbst wiederholt werden.

 

Am Mittwoch, 15.05.2024 hatten Chefarzt Dr. Andreas Cramer und sein Team des neu etablierten Brustkrebszentrums am Maindreieck nun schon zur 2. Fortbildung für Ärzte eingeladen. Mit über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern stieß die Veranstaltung auch dieses Jahr wieder auf großes Interesse, geladen waren die niedergelassenen Gynäkologen und Hausärzten sowie Radiologen der Region Würzburg/Mainfranken.

Im Rahmen seiner Begrüßung präsentierte Dr. Cramer erstmals den interessierten Zuhörern die sehr überzeugenden Leistungszahlen des Brutkrebszentrums 2023. Mit diesem Datensatz wird Ende Juni die Erstzertifizierung des Brustzentrums nach OnkoZert erfolgen.

Im Rahmen unserer angestrebten freundschaftlichen und kollegialen Kooperation mit den benachbarten Brustzentren hielt als Hauptreferent unserer Fortbildung Herrn Prof. Dr. Achim Wöckel, Klinikdirektor der Frauenklinik Universität Würzburg, den senologischen Fachvortrag. Sein von ihm selbstgewählter Themenschwerpunkt befasste sich zunächst pointiert und fachlich versiert mit dem Thema „Warum es Sinn macht, ein Brustzentrum aufzubauen: Qualität aus verschiedenen Perspektiven“. Darüber hinaus wurden von ihm als Koordinator der nationalen S3-Leitlinienkommission aktuelle Einblicke in die neuesten Entwicklungen und Therapieempfehlungen der Mammakarzinom-Erkrankung gegeben, die aktuell erst im April 2024 veröffentlicht wurden. Bei einem anschließenden kleinen Imbiss wurde dann in lockerer Runde und entspannter Atmosphäre bis in den späten Abend gemeinsam diskutiert.

 

Am 04.05.2014 fand unter dem Thema „Gesundheit ist für alle da! Starke Frauen. Gesunde Frauen.“ der 13. Gesundheitstag in Würzburg statt. Unser Brustkrebszentrum am Maindreieck am Stand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern wurde gut gelaunt und fachlich kompetent vertreten durch unseren Senior-Operateur unseres Brustkrebszentrums Felix Mauz, der uns auch aus seiner gynäkologischen Gemeinschaftspraxis am Berliner Platz in Würzburg tatkräftig zuarbeitet und unterstützt. Es wurden von uns zwei Plakate mit Organigramm und interdisziplinären Kooperationspartnern sowie allgemeine Informationen über Brustkrebserkrankungen vorbereitet und präsentiert. Die Besucher konnten an einem Brust-Modell die Tastuntersuchung üben und auffällige Knoten ertasten. Das Interesse war groß und viele waren freudig überrascht über das neu etablierte Brustkrebszentrum am Maindreieck hier bei uns im Klinikum Kitzinger Land.

Nähere Informationen finden Sie auf unserer Website https://www.k-kl.de/medizin-pflege/zentren/brustkrebszentrum-am-maindreieck/

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