Zehn Pflegefachfrauen haben ihre dreijährige Ausbildung an der Pflegeschule der Klinik Kitzinger Land erfolgreich abgeschlossen. Die Kursteilnehmerinnen durften sich über ihre guten Zeugnisse und Urkunden von der Regierung Unterfranken freuen. Vorstand Thilo Penzhorn, Leiterin der Pflegeschule Katharina Gottwalt und weitere geladene Gäste haben die Absolventinnen bei einer Abschlussfeier offiziell verabschiedet.

„Wir sind froh, viele der Absolventinnen bei uns in der Klinik weiterhin beschäftigen zu können. Mit dieser Ausbildung haben alle ein sehr gutes Fachwissen erlangt und ich bin mir sicher, dass sie bestens auf die Berufswelt vorbereitet sind“, äußert sich die Leiterin der Pflegeschule Katharina Gottwalt zuversichtlich.

Am 01.10.2019 hat die Ausbildung an der Pflegeschule begonnen, sodass die Kursteilnehmerinnen einen großen Teil der Ausbildungszeit unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie gearbeitet und gelernt haben. Häufig kam es daher auch zum Wechsel zwischen Distanz- und Präsenzunterricht.

„Die Absolventinnen können wirklich sehr stolz auf sich sein. Unter diesen Bedingungen eine Ausbildung anzugehen, benötigte Willenskraft und Durchhaltevermögen. Umso schöner ist es deswegen, dass dennoch Freundschaften entstanden sind und viele ihren Abschluss geschafft haben“, freut sich die Klassenleitung des Kurses Andrea Hirsch.

Als wieder ein wenig Normalität in den Schulalltag zurückkehrte, wurde dies auch direkt für Maßnahmen zur Teambildung genutzt. Gemeinsam wurden Ausflüge, unter anderem zum Kajakfahren und in den Hochseilgarten, unternommen.

In der dreijährigen Ausbildung wurden die Kursteilnehmerinnen auch an verschiedenen Praxisstandorten eingesetzt, so beispielsweise im ambulanten Pflegedienst und im Seniorenheim.  Dadurch konnten die angehenden Pflegefachfrauen spezifische Fachkenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen erwerben.

Die neue Generation der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner hat ihre Ausbildung indes bereits begonnen. Seit September begrüßt die Pflegeschule Kitzinger Land die neuen Anwärter dieser Ausbildung.

© Alexander Kother – Klinik Kitzinger Land: Pflegefachfrauen feiern ihren Abschluss an der Pflegeschule Klinik Kitzinger Land

Prof. Dr. Frank Breuckmann aus der Abteilung für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Kardiologie, Pneumologie, Neurologie und internistische Intensivmedizin der Klinik Kitzinger Land wurde als neuer „Fellow of the European Society of Cardiology“ (FESC) ausgezeichnet.

Dieser Titel wird an Kardiologen verliehen, die einen wesentlichen Beitrag im Bereich von Forschung und Anwendung in der Kardiologie geleistet haben. Weltweit wurden bislang etwa 4300 Titelträger*innen ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Mediziner*innen müssen sich bedeutsam und anhaltend in Forschung, Bildung und Interessenvertretung verdient gemacht haben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Klinik Kitzinger Land diese Auszeichnung erhalten haben und damit auch eine positive Rückmeldung für unsere Arbeit bekommen“, so Prof. Breuckmann, Chefarzt der Kardiologie.

Die Urkunde hatte Prof. Breuckmann bei dem diesjährigen europäischen Jahreshauptkongress in Barcelona entgegengenommen. Dabei konnte er sich ebenfalls wieder mit verschiedenen Ärzten aus der ganzen Welt vernetzen und fachwissenschaftlich austauschen.

© Klinik Kitzinger Land: Prof. Dr. Breuckmann beim diesjährigen europäischen Jahreshauptkongress mit der Auszeichnung „Fellow of the European Society of Cardiology“ (FESC)

Die Pflegefachhelfer*innen des Kursjahrgangs 2021/22 haben ihre einjährige Ausbildung an der Pflegeschule Kitzinger Land erfolgreich beendet. 13 Kursteilnehmer*innen wurden vom Vorstand Thilo Penzhorn, der Bewerbungsmanagerin der Pflegeschule Martina Ritz und den geladenen Gästen bei einer offiziellen Abschlussfeier in der Pflegeschule verabschiedet.

„Mit der erfolgreichen Ausbildung haben Sie einen wichtigen Grundstein in ihrer beruflichen Laufbahn geschafft. Dieses Berufsfeld wird Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz für die Zukunft geben und dazu gratuliere ich Ihnen“, beglückwünschte Vorstand der Klinik Kitzinger Land Thilo Penzhorn die Absolventen*innen bei der Verabschiedung.

Einige Freundschaften wurden in dem diesjährigen Kurs ebenfalls schnell geknüpft, da der Zusammenhalt der Gruppe nach Frau Ritz sehr gut war. Die Altersstruktur sowie die Herkunft waren dabei bunt gemixt. Aus sieben verschiedenen Nationen trafen die zwischen 16- und 59-Jährigen Kursteilnehmer*innen erstmals im September 2021 aufeinander.

„Dieser Kurs hat wirklich gut zusammengehalten. Jeder hat den anderen akzeptiert. Beim Unterricht haben alle von dieser guten Zusammenarbeit profitiert und deshalb war das Niveau sehr hoch“, freute sich Martina Ritz über die positive Dynamik des Kurses.

In der einjährigen Ausbildung durften die Auszubildenden bis zu fünf verschieden Praxiseinsatzorte besuchen. Fünf Kursteilnehmerinnen werden zukünftig die Berufsfachschule weiter besuchen und die Ausbildung als Pflegefachfrau in der Klinik Kitzinger Land angehen. Ebenfalls werden zwei Kursteilnehmerinnen in der Klinik Kitzinger Land eine Festanstellung als Pflegefachhelferin erhalten. Bei den übrigen Absolventen*innen sieht es ebenfalls sehr gut aus, denn auch sie haben eine Arbeitsstelle bereits angenommen oder in Aussicht.

Folgende Teilnehmer*innen haben die Ausbildung zum/zur Pflegefachhelfer*in erfolgreich bestanden: Altidokova Andjela, Domnich Violetta, Dzhevatov Dzhevat, Handa Rosl, Kreußer Kristina, Michelmann Tamina, Neige Tim, Rehmer Irina, Steinberger Jana, Toomey Greta, Bajrami Miradije, Unger Bettina, Vecherkina Anastasiia

Ab September 2022 wird die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe um den Be- reich der sogenannten Senologie erweitert. Unter Senologie versteht sich die Behand- lung von Erkrankungen an der weiblichen (in wenigen Fällen auch der männlichen) Brust. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Krebserkrankungen.

Dr. Andreas Cramer wird als Chefarzt diese Sektion leiten. Dabei unterstützen wird ihn sein Kollege und Senologe Felix Mauz. Ziel dieser neuen Abteilung soll es sein, schnellstmöglich nach strengen Qualitätskriterien und interdisziplinärer Zusammenarbeit vieler medizini- scher Fachbereiche ein neues zertifiziertes Brustzentrum mit dem Namen „Brustzent- rum am Maindreieck“ nach den Vorgaben der OnkoZert, der Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft, in der Region zu etablieren. Für die Zertifizierung sind zwei Senior Senologen, neben vielen weiteren Qualitätsstandards, als Operateur*innen nötig, um das Zertifikat erlangen zu können. Im besten und frühesten Fall wird die Senologie Anfang 2024 die Zertifizierung erfolgreich absolviert haben. Ein Experten- Gremium wird darüber entscheiden, damit die besten und neuesten Therapiemöglich- keiten für die Patientinnen und Patienten gewährleistet sind.

„Mit den Senologen und erfahrenen Operateuren Dr. Cramer und Herr Mauz sowie ei- ner weiteren fachärztlichen Kollegin Dr. Sonja Pfeifer erweitert sich das Behandlungs- spektrum der Klinik deutlich,“ freuen sich der Chefarzt der Klinik Jan Zupaniec und die Leiterin des MVZ-Bereichs Gynäkologie Kerstin Zupaniec Weichert.

Dr. Cramer ist seit über 20 Jahren in der Region als Facharzt für Gynäkologie und Senologie ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet. Im Jahr 2009 absolvierte er eine viermonatige Ausbildung für Senologen an der renommierten European Academy of Senology in Düsseldorf, geleitet von den Ärzten Dr. med. Mahdi Rezai und Prof. Dr. med. Umbert. Außerdem hat er die Mammasonographie DEGUM Stufe II erfolgreich ab- solviert.

Sein Team setzt sich neben den Ärzten aus spezialisierten Fachkräften für die Behand- lung und Dokumentation dieser komplexen Erkrankungssituationen zusammen. Flankie- rend zu der medizinischen Betreuung wird unter anderem auch eine psychologische Betreuung für die betroffenen Patientinnen mit Brustkrebserkrankungen angeboten. Ein weiterer Pluspunkt für die neue Abteilung ist sicherlich, dass Dr. Cramer sein einge- spieltes Team mitbringt und somit nahtlos seine Behandlungen in gewohnter Art und Weise durchführen kann.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und bin sehr froh, dass ich mein Team nahezu vollständig konnte. Dies wird uns den Einstieg sicherlich erleichtern, da jeder die Abläufe bestens kennt. Mit unserer neuen Abteilung hat die Klinik nun umfas- sende Möglichkeiten, die Patienten bestmöglich zu versorgen“, so Dr. Andreas Cramer.

Felix Mauz wird Dr. Cramer als zweiter Senior Senologe unterstützen. Mauz war unter anderem mehrere Jahre im Brustzentrum der Missioklinik Würzburg tätig und ist seit Frühjahr diesen Jahres Senior Senologe. Vor kurzem wurde der 42-Jährige Teilhaber der Gemeinschaftspraxis Gynäkologie am Berliner Platz in Würzburg.

Geburtshilfe-Team wird aufgestockt

 Die Hauptabteilung an der Klinik Kitzinger Land unter der Leitung von Chefarzt Jan Zu- paniec behandelt jährlich ungefähr 1.100 Patientinnen. Darunter sind im Durchschnitt jährlich zwischen 480 und 500 werdende Mütter, deren Kinder in der Klinik Kitzinger Land das Licht der Welt erblicken. Erst im Jahr 2021 registrierte die Klinik wieder über 50 % der Geburten des Landkreises.

Operativ behandelt die Abteilung gut 600 Patientinnen pro Jahr (Aufzählung Chefarzt Zupaniec).

Für die Geburtshilfe ist die neue Sektion ein großer Pluspunkt, da diese Form der Er- weiterung eine Schneise für die Behandlungen von Patientinnen und werdenden Müt- tern aus der Stadt und dem Landkreis Würzburg geöffnet hat. Das Team der Geburts- hilfe hat aber noch einen weiteren Grund zur Freude. Ab Oktober 2022 werden zwei neue Kolleginnen die Arbeit in der Geburtshilfe aufnehmen, ehe im Januar 2023 eine weitere Hebamme das Team verstärken wird.

„Wir sind sehr glücklich, dass in unserem Bereich und der Gynäkologie solch ein großer Schritt für die Klinik gemacht werden konnte. Am Ende wird dies alles unseren werden- den Müttern zugutekommen, sodass diese in der Klinik bestens betreut werden kön- nen“, freut sich Hebamme Tanja Kouoh Eyidi zur Neuaufstellung der Fachbereiche.

In dieser Zusammenarbeit wird die gynäkologische und geburtshilfliche Kompetenz an der Klinik Kitzinger Land deutlich erweitert und das Angebot für die Patienten um ein Vielfaches verbessert.

Für September gibt es noch freie Plätze für alle Ausbildungsgänge. Wir haben mit zwei Absolventinnen gesprochen und schildern die Erlebnisse aus der Zeit.

Die Klinik Kitzinger Land hat ein wichtiges Qualitätsmerkmal sichern können. Die Abteilung für Neurologie hat die Rezertifizierung für die Stroke Unit erfolgreich abgeschlossen. Um das Zertifikat der Fachgesellschaft zu erlangen, wird dieser Bereich mit all seinen Schnittstellen in einem sogenannten „Audit“ durch mehrere externe Fachexperten („Auditoren“) vor Ort aufwändig geprüft. Die Mitarbeiter müssen besondere Qualifikationen in der Behandlung und Versorgung von Schlaganfallpatienten nachweisen. Definierte Anforderungen an räumliche und apparative Ausstattung müssen erfüllt und alle Behandlungsabläufe genau festgelegt sein. Die Experten kamen erneut zu dem Ergebnis, dass bei der Versorgung von Schlaganfällen die Vorgaben und Qualitätskriterien der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) erfüllt sind und das Zertifikat für weitere drei Jahre, bis 2025, erteilt werden kann.

Bereits seit 2012 gibt es diese Stroke Unit an der Klinik Kitzinger Land. Gegründet wurde die Sektion für Neurologie durch die früheren Chefärzte Dr. Karmann Kitzingen in Kooperation mit Dr. Molitor, der zu dieser Zeit noch im Juliusspital in Würzburg angestellt war. Die Idee dahinter ist, dass eine gute Versorgung von „Herz und Hirn“ nur durch eine sehr enge Zusammenarbeit möglich ist.

Schnelles Handeln ist von großer Bedeutung

Stroke Unit sind Spezialstationen, bei denen Schlaganfall-Patienten schnell, umfassend und fachübergreifend behandelt werden. In Kitzingen beinhaltet diese Station als telemedizinisch-vernetzte Stroke Unit mehrere Bettplätze, die an die Intensivstationen angekoppelt sind. Das Konzept der Stroke Unit, auch genannt “Schlaganfall-Einheiten“, stammt ursprünglich aus den USA. Patienten können rund um die Uhr von Fachärzten überwacht werden und sind somit bestens versorgt – Denn: Time is brain – Zeit ist Gehirn. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, umso besser sind die Genesungschancen. Die ersten 4,5 Stunden nach einem Schlaganfall gelten als entscheidend. Federführend waren für das erneute Qualitätssiegel, Dr. Hans Molitor, Sektionsleiter für Neurologie und Prof. Dr. Frank Breuckmann, Chefarzt der Abteilung für Kardiologie, Pneumologie, Neurologie und internistische Intensivmedizin an der Klinik Kitzinger Land.

„Die erneute Zertifizierung der Stroke Unit in der Klinik Kitzinger Land, nach den Kriterien der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft, betrachte ich als einen Meilenstein für die Region insofern, dass weiterhin die modernste und hochwertigste Versorgung akuter Schlaganfallpatienten in der ländlichen Region gesichert ist, wie sie es sonst nur in Großstädten und Ballungsgebieten dargestellt werden kann“, freut sich Dr. Molitor über diesen erneuten Erfolg für die Klinik.

Dr. Molitor geht in den Ruhestand – Möllers übernimmt

Für Dr. Molitor war es einer der letzten ganz wichtigen Projekte, neben der Versorgung der Patienten, das Zertifikat weiterhin für die Klinik Kitzinger Land zu sichern. Ende Juni wird Dr. Molitor seine Tätigkeit in der Klinik beenden und in den Ruhestand gehen. Seit 2016 arbeitete der Doktor bereits an der Keltenstraße. Zuvor war er unter anderem 29 Jahre lang Chefarzt der Neurologie am Juliusspital in Würzburg.

Eine interne Nachfolge für Dr. Molitor ist aber bereits gefunden. Michael Mölllers, derzeit Facharzt der Neurologie, wird nun zum neuen Fachbereichsleiter der Neurologie. Seit Sommer 2020 ist der dreifache Vater in der Klinik Kitzinger Land tätig. Sein Medizinstudium absolvierte der 36-Jährige in Würzburg und arbeitete unter anderem im Juliusspital für Dr. Molitor. Vor der Station Klinik Kitzinger Land war Herr Möllers im Universitätsklinikum Würzburg angestellt.

„Mein Ziel ist, die gute lokale Versorgung am KKL weiterhin zu verbessern und die Zusammenarbeit im Netzwerk mit unseren Kooperationspartnern zu vertiefen. Möglich ist dies aber nur, wenn man diese Ziele als Team angeht. Dann bin ich mir sicher, dass wir diese auch erreichen werden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen“, freut sich der neue Fachbereichsleiter der Neurologie.

Die Klinik Kitzinger Land hat im Bereich der Hernien-Medizin eine Zertifizierung erhalten. Zudem wurde der Chefarzt Dr. Volker Fackeldey erneute ausgezeichnet. Zum vierten Mal ist die Hernienchirurgie als Kompetenzzentrum durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinund Viszeralchirurgie (DGAV) zertifiziert worden. Außerdem durfte sich der Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie Dr. Volker Fackeldey sich zum zweiten Mal nacheinander über die Aufnahme in die Focusliste als “Top-Mediziner 2022“ für Hernien freuen.

Bei einer Hernie treten Eingeweide oder das Bauchfell durch eine Lücke in der Bauchwand hervor. Die häufigsten Hernien sind beispielsweise Leistenbrüche. Ob eine Hernie Probleme bereitet, hängt davon ab, wo sie entsteht und wie groß sie ist.

„Es ist immer sehr schön, wenn wir für unsere Arbeit auch in dieser Form ein positives Feedback bekommen. Diese Qualitätssiegel sind aber nicht nur Beweis vom Können eines einzelnen Arztes. Die Patienten werden nur bestens versorgt, weil wir hier als Team funktionieren und alle auf einem sehr hohen Niveau arbeiten. Deshalb bin ich sehr froh darüber, über ein Team zu verfügen, dass ineinander verschmelzt und auf jeden Einzelnen Verlass ist“, so Dr. Volker Fackeldey.

Die Klinik hatte die Rezertifizierung offiziell bei der DGAV beantragt. Anschließend wurde diese durch einen Audit vor Ort geprüft. Der Prüfer spricht dann im besten Fall eine Empfehlung aus. Schlussendlich hat sich der Zuständige der Arbeitsgemeinschaft und die Geschäftsführung der DGAV GmbH gemeinsam für eine Rezertifzierung als Kompetenzzentrum der Hernienchirurgie in der Klinik entschlossen.

Ein Erfolg für die Klinik ist ebenfalls die Aufnahme in die Focusliste, als “Top-Mediziner“. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Studie, die das Recherche-Institut FactField GmbH im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus durchgeführt hat. Dr. Volker Fackeldey zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich Hernien aus.

Die Ärzte, die im deutschlandweiten Focus-Vergleich zu den empfehlenswerten des Landes zählen, erhalten die Auszeichnung „Top-Mediziner 2022“ für ganz Deutschland und für den jeweiligen Fachbereich. In die Empfehlung flossen Informationen zu Behandlungsleistung, Reputation, Qualifikation, wissenschaftlichem Engagement und Serviceangeboten ein, die sich aus einer großen Ärztebefragung und öffentlich verfügbaren Daten ergeben. Dr. Fackeldey ist unter den 4.200 Medizinern von insgesamt über 400.000 praktizierenden Ärzten in Deutschland, die dieses Qualitätssiegel tragen dürfen.

Bild: © Klinik Kitzinger Land, Alexander Kother – auf dem Bild: Dr. Volker Fackeldey

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