Am kommenden Freitag ist Weltherztag und passend dazu wird Prof. Dr. Frank Breuckmann aus der Klinik Kitzinger Land ab 16:00 Uhr einen Vortrag in der Klinik halten. Der Chefarzt der Abteilung für konservative und interventionelle Kardiologie, Pneumologie Neurologie und internistische Intensivmedizin spricht dabei über die Warnzeichen eines drohenden Herzinfarkts und wie eine geeignete Behandlung aussehen könnte.

Die koronare Herzerkrankung und der Herzinfarkt sind wesentliche Erkrankungen in der heutigen Zeit. Früh erkannt und früh behandelt sind Folgeerkrankungen oft abzuwenden. Häufig vergeht allerdings zu viel Zeit bis zur rettenden Herzkatheteruntersuchung. Deshalb nutzt die Klinik während der Aktionswochen 60+ im Landkreis Kitzingen die Gelegenheit, über diese Erkrankung zu informieren.

Der Patientenvortrag ist gebührenfrei und findet im Gemeinschaftsraum (Ebene 1) der Klinik Kitzinger Land statt. Prof. Dr. Breuckmann wird auch bei diesem Vortrag die Fragen der Gäste wieder beantworten.

 

Die Klinik Kitzinger Land (KKL) hat sich am Mittwoch, den 20.09., an der bundesweiten Protestaktion gegen die geplante Krankenhausreform beteiligt. Zentraler Grund hierfür liegt vor allem darin, dass sich einige Krankenhäuser in einer alarmierenden wirtschaftlichen Lage befinden, die sich im Fall einer Durchsetzung der geplanten Reformpläne aus Berlin noch deutlich verschlechtern würde. In vielen Regionen würde dies eine umfassende gesundheitliche Versorgung von Menschen gefährden und viele Arbeitsplätze im betroffenen Gesundheitssektor aufs Spiel setzen.

„Die Unterfinanzierung der Krankenhäuser ist seit Jahrzenten ein Problem, dass bislang nicht zufriedenstellend gelöst ist. Die politischen Ansätze der Vergangenheit waren stets nicht ausreichend, um die stationäre Daseinsvorsorge in Krankenhäusern angemessen zu finanzieren. Mit der Inflation und dem Personalmangel verschärft sich die Situation drastisch“, erläutert Vorstand Thilo Penzhorn die aktuell schwierige Lage für die Krankenhäuser und des KKLs‘.

Aufgrund dieser Pläne hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) diesen Protest ins Leben gerufen, welchem sich zahlreiche Krankenhäuser und die Mitarbeitergewerkschaft VERDI anschlossen. Diesen Hilferuf setzten die Mitarbeiter der Klinik Kitzinger Land symbolisch um, indem sie sich zu einem „menschlichen SOS“ aufstellten. Über den Tag hinaus wurden zudem am Haupteingang und im Foyer mit Informationsständen von Vertretern von VERDI und der Klinik Kitzinger Land über die aktuellen Reformpläne aufgeklärt und Unterschriften gesammelt. Dabei durften sich die Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeiter auf Getränke und ein paar kleine Snacks freuen.

Auch in der Hauptstadt Berlin war die Klinik Kitzinger Land vertreten. Dort nahm die Verwaltungsratsvorsitzende des KKLs und Landrätin Tamara Bischof an mehreren offiziellen Veranstaltungen mit Mitgliedern des Bundestages und Klinikchefs aus ganz Deutschland teil, bei denen über die Reformpläne diskutiert wurde.

„Es ist wichtig, an unserem Klinikstandort in Kitzingen ein klares Zeichen gegen die Reform auszurufen, genauso wichtig ist es auch, in Berlin Stärke zu zeigen. Dort können wir mit den Entscheidungsträgern in den Dialog treten, um so etwaige Missverständnisse persönlich aufzuzeigen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Nur so können wir verhindern, dass die Lage der Kliniken noch bedrohlicher wird“, gibt sich Landrätin Tamara Bischof kämpferisch, Lösungsansätze gegen die Reformpläne vorzubringen.

Durch den Protesttag wurde wieder ein klares Zeichen der Krankenhäuser und Gewerkschaften gesetzt, damit die Zukunft der Krankenhäuser gesichert ist und eine umfassende Patientenbehandlung, auch im ländlichen Raum, gewährleistet werden kann.

Mit dem bundesweiten Aktionstag am 20. September unter dem Titel „Alarmstufe Rot –  Krankenhäuser in Not“ machen die Kliniken in ganz Deutschland auf ihre verheerende wirtschaftliche Situation aufmerksam. Auch die Klinik Kitzinger Land (KKL) ist durch die immensen inflationsbedingten Kostensteigerungen und eine fehlende Refinanzierung (in seinem Fortbestand) bedroht und schließt sich dem Protest an, ohne die Patientenversorgung zu vernachlässigen.

„Wir sind Teil des Protests und machen am Aktionstag auf die dramatische Situation aufmerksam, weil die massive Unterfinanzierung ein Ende haben muss. Wir brauchen endlich wieder Verlässlichkeit und nur so können wir die Versorgung der Patientinnen und Patienten auch in Zukunft garantieren und dem Personal unserer Klinik zuverlässige Perspektiven bieten,“ so der Vorstand der Klinik Kitzinger Land Thilo Penzhorn.

Während die Verwaltungsratsvorsitzende der Klinik Kitzinger Land und Landrätin Tamara Bischof am Brandenburger Tor in Berlin „Flagge“ zeigen wird, solidarisieren sich die Klinikbeschäftigten und der Betriebsrat der Klinik, gemeinsam mit der Gewerkschaft von VERDI, im KKL mit der bundesweiten Aktion. In Berlin wird der Protesttag zudem genutzt, um mit zahlreichen bayerischen Bundestagsabgeordneten ins Gespräch zu kommen.

Dazu tragen die Klinik-Beschäftigten einen Aufkleber mit der Botschaft „Alarmstufe Rot! Kliniken in Not – Wir sind trotzdem für Sie da!“, während Sie sich weiter um die ihnen anvertrauten Patientinnen und Patienten kümmern.

Wir müssen uns Gehör bei den verantwortlichen Politikerinnen und Politikern in Berlin verschaffen. Die bewährte Versorgung unserer Patientinnen und Patienten ist gefährdet, wenn wir nicht fair dafür bezahlt werden, um unsere Rechnungen begleichen und unsere Beschäftigten entlohnen zu können,“ fügt Penzhorn zur aktuellen Lage im Gesundheitswesen an.

An der Klinik Kitzinger Land ist für den Protesttag ebenfalls einiges geplant. Je nach Wetter, wird es im Foyer oder vor dem Haupteingang einen Informationsstand geben, der die Bürgerinnen und Bürger über die Aktion aufklärt. Außerdem kann dort eine Petition unterschrieben werden. Für ein paar kleine Snacks und Getränke ist gesorgt. Die Mitarbeiter werden in roter Kleidung erscheinen und sich um 12 Uhr am Haupteingang zusammenfinden, um ein menschliches SOS zu formen. Außerdem wird die Klinik an diesem Tag im roten Licht erscheinen.

In der Klinik Kitzinger Land haben sich im Raum der Stille Landrätin Tamara Bischof, Vorstand der Klinik Thilo Penzhorn, Dekanin Kerstin Baderschneider (evangelisches Dekanat Kitzingen), Dekan Gerhard Spöckl (katholisches Dekanat Kitzingen) und Klinikseelsorgerin Monika Oestemer zusammengetroffen, um den Raum der Stille mit einem Segensgebet einzuweihen.

Vor gut einem Jahr war der spirituelle Ort bereits – noch unter Corona-Bedingungen – seiner Bestimmung übergeben worden.

„Herzlichen Dank für die finanzielle und gestalterische Unterstützung des Raumes. Nicht zuletzt der Zuspruch an der sogenannten Lebenswand zeigt, wie gut der Raum der Stille bereits im Haus angenommen wird“, betont Landrätin Tamara Bischof und ist sehr erfreut über die positive Resonanz.

Der Raum der Stille ist für die Patientinnen und Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden jederzeit zugänglich und bietet vielfältige Möglichkeiten zur Ruhe zu kommen, innezuhalten, zu beten und Kraft zu schöpfen. Auch für gottesdienstliche Feiern kann er genutzt werden.

„Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir (Ps 139,5)“ – dieser Vers lädt zum Betreten des Raumes ein. Dass Menschen hier etwas spüren vom Getragensein und Geborgensein in der Gegenwart Gottes ist der gemeinsame Wunsch von Dekanin Kerstin Baderschneider und Dekan Gerhard Spöckl für alle, die den Raum der Stille aufsuchen.

Die Klinikseelsorgerin Monika Oestemer koordiniert die seelsorgerischen Anfragen der Menschen im Haus. Erreichen können Sie Frau Oestemer unter der Rufnummer 09321/704-4501 oder Sie wenden sich an den Empfang oder das Pflegepersonal. Die Gemeindeseelsorgerinnen und -seelsorger beider Konfessionen können auch direkt über das jeweilige Pfarramt für Besuche angefragt werden. Desweiteren stehen die Mitarbeitenden des evangelischen Klinikbesuchsdienstes für Gespräche zur Verfügung.

Der Herbst steht kurz bevor und damit werden wieder zahlreiche Patientenseminare in der Klinik Kitzinger Land angeboten. Zum Start, am Donnerstag, den 21.09.2023 um 17:00 Uhr, wird Dr. Peter Jonczyk, Oberarzt und Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie sowie Sportmedizin in der Klinik Kitzinger Land zum Thema, „Wenn’s Knie knirscht – Diagnosemöglichkeiten und Behandlungsoptionen“, referieren. Das Seminar ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenfrei.

Ob nach Überanstrengung beim Wandern, nach langen Autofahrten oder nach einem kurzen Stoß beim Sport: Das Knie ist für viele Menschen zur „Achillesferse“ geworden und durch eine Verletzung dieses Gelenks kann die Lebensqualität stark beeinträchtigt sein. Die aufgezeigten Behandlungsmethoden beginnen bei Schuheinlagen oder Bandagen und gehen über die minimal-invasive Gelenkspiegelung bis hin zur Knieprothetik bei massivem Verschleiß. Denn ein massiv verschlissenes Knie hat Restaurationsbedarf und muss nicht mit dem Patienten „stillgelegt“ werden. Zum Start des Seminars wird Dr. Jonczyk den Aufbau und die Funktion der Knieanatomie erläutern.

Im Anschluss an den Vortrag, werden Fragen rund um das Thema von Dr. Jonczyk beantwortet. Das Patientenseminar findet im Gemeinschaftsraum (Ebene 1) in der Klinik Kitzinger Land statt.

Alle Termine auf einen Blick finden Sie hier: 

https://www.k-kl.de/gesund-bleiben/gesundheitsakademie/

Die neuen Azubis starten ihre Ausbildungen in der Pflegeschule Klinik Kitzinger Land.

Ein Beruf in der Gesundheitsbranche ist zukunftssicher und für viele Menschen erfüllend. Auch aufgrund dieser zwei Aspekte starteten in diesem Jahr wieder 27 Azubis ihre Ausbildung in zwei verschiedenen Ausbildungen an der Pflegeschule in der Klinik Kitzinger Land.

Zur Begrüßung im Gemeinschaftsraum freute sich der Vorstand der Klinik Kitzinger Land Thilo Penzhorn über die vielen neuen Gesichter im Haus: „Ich wünsche Ihnen für die Ausbildung viel Erfolg und Freude. Wir brauchen Sie im Gesundheitssektor und in der Pflege, welche für Sie beruflich viele interessante Facetten mit sich bringen werden.“

Auch in diesem Jahr werden wieder zwei Kurse angeboten. Zum einen werden 14 Azubis in der dreijährigen Ausbildung zum/zur Pflegefachmann/-frau starten, zum anderen werden die übrigen 13 in der einjährigen Ausbildung zum/zur staatlich geprüften Pflegefachhelfer/in ausgebildet.

Die Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen werden bei ihrer Ausbildung wieder an einigen interessante Exkursionen und Besuche an verschiedenen Praxiseinsatzorten teilnehmen, damit sie auf diese Weise ein breites Fachwissen aufbauen können.

„Die Arbeit in der Pflege erfordert viel Leidenschaft und Hingabe. Sie werden Verantwortung für unsere Patienten tragen und ein wichtiger Ansprechpartner für diese sein. Bei all diesen neuen Herausforderungen ist es uns außerdem wichtig, dass unser gesamtes Pflegeteam Sie bestmöglich unterstützen wird und immer ein offenes Ohr für Sie hat“, verdeutlicht die Pflegedienstleitung Birgit Jakob die Wichtigkeit den Beruf des Pflegers bzw. der Pflegerin.

Unterrichtet wird an der Klinik in der Theorie und in der Praxis. Dabei werden unsere Azubis von erfahrenen Pädagogen und Praxisanleiterinnen betreut. Ein Vorteil der dreijährigen Ausbildung ist sicherlich, dass die Azubis eine möglichst vielfältige Ausbildung im Bereich der Pflege erhalten und somit später nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch in Einrichtungen der Altenpflege und ambulanten Pflege arbeiten können.

Die 27 neuen Auszubildenden starten in eine neue spannende Zeit, wobei sie sich sicher sein können, nach Beendigung ihrer Ausbildung einen krisensicheren und gesellschaftsrelevanten Berufsweg eingeschlagen zu haben. Für den kommenden Ausbildungsstart im September 2024 können sich Interessenten bereits auf der Seite komm-ins-klinikland.de informieren und sich bewerben.

Chefarzt Dr. Volker Fackeldey ist bereits seit über 15 Jahren in der Klinik Kitzinger Land tätig

Der Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie in der Klinik Kitzinger Land (KKL) Dr. med. Volker Fackeldey erhält erneut die Anerkennung zum „Senior-Darmchirurg“ von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert. Der gebürtige Bonner ist seit über 15 Jahren im KKL tätig und erhielt bereits im August 2018 erstmals die Bescheinigung und kann diese nun, gemeinsam mit seiner Abteilung, erfolgreich für weitere fünf Jahre, bis 2028 bestätigen. Damit wird Dr. Fackeldey eine besondere fachliche Qualifikation und langjährige höchste Erfahrung als Operateur bei Dickdarm (Kolonkarzinom)- und Mastdarmkrebserkrankungen (Rektumkarzinom) bescheinigt.

„Die Anerkennung zum „Senior-Darmchirurg“ zu behalten ist ein wichtiges Element in unserem Bereich, da wir mit der Zertifizierung die Ausbildungen und damit die Qualität von Darmoperationen fördern können“, freut sich Dr. Fackeldey über die erneute Bescheinigung durch OnkoZert.

Der „Senior-Darmchirurg“ stellt eine optionale Möglichkeit für die Anerkennung eines Operateurs gemäß den Anforderungen des Erhebungsbogens dar. Zielsetzung ist, die Ausbildung von Darmoperateuren zu fördern. Dabei darf pro Darmkrebszentrum maximal ein „Senior-Darmoperateur“ benannt werden. Im Fall des Darm- und Enddarmzentrum am Maindreieck der Klinik Kitzinger Land ist Dr. Fackeldey der gelistete Spezialist. Im Jahr werden rund 100 bis 120 Darmresektionen und mehrere 100 proktologische Eingriffe wie zum Beispiel bei Hämorrhoiden, Fisteln und Inkontinenz durchgeführt. Außerdem fungiert das Darmzentrum am Maindreieck in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kontinenzgesellschaft als Beratungsstelle für Patienten mit Stuhlinkontinenz.

Der Abschluss ist geschafft: Die Absolventinnen feiern zusammen mit der stellvertretenden Landrätin Dr. Susanne Knof und dem stellvertretenden Vorstand Dr. Uwe Pfeiffle das freudige Ereignis in unserer Klink Kitzinger Land.

Die Pflegefachhelfer*innen des Kursjahrgangs 2022/23 haben ihre einjährige Ausbildung an der Pflegeschule in der Klinik Kitzinger Land erfolgreich beendet. Sechs Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen wurden von der stellvertretenden Landrätin Dr. Susanne Knof, dem stellvertretenden Vorstand Dr. Uwe Pfeiffle, der Leitung der Pflegeschule Katharina Gottwald, der Kursleiterin der Pflegeschule Martina Ritz, Pflegedienstleitung Birgit Jakob sowie den geladenen Gästen bei einer offiziellen Abschlussfeier im Gemeinschaftsraum der Klinik verabschiedet.

„Mit der erfolgreichen Ausbildung haben Sie einen wichtigen Grundstein für Ihre berufliche Laufbahn gelegt. Dieses Berufsfeld wird Ihnen einen sicheren Arbeitsplatz für die Zukunft bieten und dazu gratuliere ich Ihnen“, beglückwünschte die stellvertretende Landrätin und Verwaltungsratsmitglied in der Klinik Kitzinger Land Dr. Susanne Knof die Absolventen und Absolventinnen.

Auch in diesem Jahrgang war der Zusammenhalt des Kurses laut der Kursleiterin wieder sehr gut, sodass zahlreiche berufliche und private Beziehungen entstanden sind. Diese konnten zudem durch zahlreiche Ausflüge, die nun nach bestandener Pandemie wieder in gewohntem Umfang durchgeführt werden konnten, und durch den Besuch verschiedener Praxiseinsatzorte gefestigt werden. Kursleiterin Martina Ritz ließ die Höhepunkte des vergangenen Schuljahrs in einem humorvoll gestalteten Rückblick noch einmal aufleben.

„Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer haben gut zusammengefunden und sich gegenseitig bestmöglich unterstützt. Jeder hat den anderen respektiert, wovon alle im Unterricht profitieren konnten“, freut sich die Leitung der Pflegeschule Katharina Gottwald über das positive Klassenklima.

Wie wichtig angehende Pflegekräfte in der heutigen Zeit sind, verdeutlichte der stellvertretende Vorsitzende Dr. Uwe Pfeiffle in seiner Rede, an deren Ende noch eine kleine Überraschung auf die Absolventen wartete: „Wir brauchen Sie alle. Die Pflegenot ist allgegenwärtig, sodass wir Sorge tragen müssen, weiterhin viele Menschen für diesen ganz besonderen Beruf begeistern zu können. Ich freue mich, dass einige von Ihnen den nächsten Karriereschritt bei uns in der Klinik gehen. Allen bei uns bleibenden Teilnehmern der Ausbildung möchten wir danken, indem wir einen Betrag analog des Inflationsausgleiches auszahlen.“

Insgesamt vier Absolventinnen und Absolventen bleiben der Klinik Kitzinger Land erhalten. Zwei von ihnen werden in der Pflegeschule die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau beginnen, die anderen beiden eine Festanstellung in der Klinik erhalten. Damit ist ein weiterer wichtiger Schritt gemacht, die Personalsituation der Klinik Kitzinger Land zu verbessern.

Folgende Teilnehmerinnen haben die Ausbildung zur Pflegefachhelferin (Krankenpflege) erfolgreich bestanden: Madelaine Cebertowicz, Melissa König, Jaqueline Krenzer, Delia Nelkowski, Carmela Roder und Jana Semmler.

Uwe Pfeiffle (von links), Patrick Meier, Isolde Schilling, stellvertretende Objektleitung der Reinigungskräfte, Louis Meier und Heinz Meier bei der symbolischen Scheckübergabe.

Die Meier Kachelofenbau GmbH bleibt sich treu und hat bereits zum vierten Mal eine Spende an die Klinik Kitzinger Land übergeben. Der stellvertretende Klinikvorstand Dr. Uwe Pfeiffle nahm den Check in Höhe von 1444,44 Euro vom Familienunternehmen, welches von Heinz Meier und seinem Sohn Patrick geleitet wird, dankbar entgegen. Das Familien-Trio komplettierte an dem freudigen Anlass Enkel und Sohn Louis.

„Wir freuen uns, dass wir den Beschäftigten der Klinik wieder eine kleine Freude machen können. Schließlich leisten sie eine ganz wichtige Arbeit für unser gesellschaftliches Leben, sodass wir diesen Einsatz nun mit dieser Spende honorieren wollen“, lobt Heinz Meier die Arbeit, die in der Klinik geleistet wird.

In den vergangenen Jahren wurde der Betrag immer auf bestimmte Bereiche, wie beispielsweise die geburtshilflich-gynäkologische Abteilung oder an den Pflegebereich, verteilt. Diesmal durften sich die Mitarbeiter*innen der Gebäudereinigung über die Spende freuen.

„Wir möchten uns ganz herzlich für die kontinuierlichen Spenden von der Firma Meier bedanken. Diese Aufmerksamkeit bedeutet unserem Personal sehr viel und es ist immer wieder schön zu sehen, wie groß die Freude darüber ist“, bedankt sich der stellvertretende Vorstand Dr. Uwe Pfeiffle für die Unterstützung.Gesammelt werden die Spendengelder durch den Verkauf von alten Öfen an Schrotthändler, welche dann anschließend der Klinik zugutekommen.

Landrätin Tamara Bischof, Vorstand der Klinik Kitzinger Land (KKL) Thilo Penzhorn und die Lehrkräfte der Pflegeschule feiern gemeinsam den Abschluss mit den Absolventinnen und Absolventen.

Dreizehn Pflegefachfrauen und -männer haben ihre dreijährige Ausbildung an der Pflegeschule der Klinik Kitzinger Land erfolgreich abgeschlossen. Die Verwaltungsratsvorsitzende der Klinik Kitzinger Land und Landrätin Tamara Bischof, der Vorstand der Klinik Kitzinger Land Thilo Penzhorn, und die Leiterin der Pflegeschule Katharina Gottwalt sowie weitere geladene Gäste, Familie und Freunde verabschiedeten am 07.08.2023 die Absolventinnen und Absolventen bei einer offiziellen Abschlussfeier im Gemeinschaftsraum der Klinik. Zudem durften sich einige von ihnen aufgrund von besonders guten Abschlusszeugnissen über eine Auszeichnung der Regierung von Unterfranken freuen. Absolventin Anna Friedrich wurde sogar für die beste Abschlussnote mit einem kleinen Geldbetrag ausgezeichnet.

„Ich freue mich sehr, dass wir nach der Corona-Pandemie endlich wieder mit allen gemeinsam dieses besondere Ereignis feiern können. Ich gratuliere Ihnen zu den tollen Leistungen in Ihren Abschlussprüfungen und wünsche alles Gute für den weiteren Berufsweg“, freute sich der Vorstand der Klinik Kitzinger Land Thilo Penzhorn.

Landrätin Tamara Bischof ergänzte nach der Begrüßung des Vorstands: „Mit dieser Ausbildung stehen Ihnen nun viele Türen offen. Sie können sich in vielen Bereichen weiterbilden und Ihr Wissen stetig erweitern. Ich möchte mich auch im Namen des Landkreises bedanken, für Ihre wertvolle Arbeit in unserer Gesellschaft. Sie leisten einen ganz wichtigen Beitrag. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg.“

Am 01.09.2020 begann der Kurs seine Ausbildung an der Pflegeschule. Wie auch die zuletzt verabschiedeten Kurse musste sich auch dieser zunächst mit den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie auseinandersetzen. Beispielsweise waren die beliebten Exkursionen erst wieder nach der Pandemie möglich. Umso schöner, dass in diesem Jahr wieder eine „normale“ Abschlussfeier in der Klinik stattfinden konnte, wie noch zu Zeiten vor der Corona-Pandemie. Eltern, Freunde und Kollegen konnten somit gemeinsam bei Snacks und Getränken diesen besonderen Tag feiern. Theresia Kosa sorgte für die musikalische Untermalung und spielte auf ihrem Piano Songs von Carole King und Muzio Clementi.

„Es ist sehr schön, rückblickend zu sehen, wie Sie sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt haben. Sie haben sich in dieser Zeit fachlich sehr viele neue Dinge angeeignet und daran ist auch Ihre Persönlichkeit stetig gewachsen. Ich bin stolz auf Ihre Leistungen und gratuliere Ihnen von ganzen Herzen, dass Sie auch in der schwierigen Corona-Phase drangeblieben sind und sich durchgebissen haben“, blickte die Schulleiterin der Pflegeschule Katharina Gottwalt zurück.

In der dreijährigen Ausbildung wurden die Kursteilnehmer*innen auch an verschiedenen Praxisstandorten eingesetzt, so beispielsweise im ambulanten Pflegedienst und im Seniorenheim. Dadurch konnten die angehenden Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner spezifische Fachkenntnisse aus unterschiedlichen Bereichen erwerben.

Ab dem 01.09.2023 beginnt für die Absolventinnen und Absolventen dann ein neuer Lebensabschnitt. Sechs Pflegekräfte werden der Klinik Kitzinger Land erhalten bleiben, manche schließen sich anderen Einrichtungen an oder beginnen ein Studium im Gesundheitssektor. Die nächste Generation der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner wird ab September ihre Ausbildung an der Klinik Kitzinger Land beginnen.

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung zur Pflegefachfrau und Pflegefachmann: Charlotte Abramowski, Aleksandar Aleksandrov, Selina Baumann, Nora Bergsträßer, Anna Friedrich, Tracy Heidenblut, Sandra Hoyer, Lien Krueger, Trisha Müller, Gina Nunn, Nicole Sterk, Michelle Thomas und Olga Vogel

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