
Bild 1: Absolventen vorne (v.l.n.r.): Kristina Kreußer, Wiktoria Wrobel, Paulina Wojciechowska, Tairou-Alpha Azouma, Wolfgang Behrendt. Mitte: Praxisanleiterinnen: Daniela Münch, Ursula Berninger, Sarah Müllender, Kathrin Wurm, Marlene Kilian, Simone Popp. Lehrerinnen: Nicola Lauer, Martina Ritz, Anita Böttcher, Friederike Seidel. Hinten links: Sven Kehrlein, Stellv. Pflegedienstleitung und Katharina Gottwalt, Schulleitung
Bild 2: Absolventen 1. Reihe (v.l.n.r.): Emily Hauck, Sina Hanakam, Anton Gebel, Zubair Faizi. 2. Reihe: Chasie Ametoglou, Mariia Svarnik, Vivien Hanke, Steven Oganjanjani. 3. Reihe: Lucie Wehowsky, Karen Höllein, Hannes König. Hinten: Alonso Damea, Niklas Friedrich, Enrico, Jasminka Krstevska, Daniel Werner. Praxisaleiterinnen: Daniela Münch, Sarah Müllender, Ursula Berninger, Kathrin Wurm, Marlene Kilian, Simone Popp. Lehrerinnen: Friederike Seidel, Martina Ritz. Stellv. Pflegedienstleitung: Sven Kehrlein
Herzblut, Teamgeist und geschaffte Prüfungen
Pflege-Absolventinnen und Absolventen der Klinik Kitzinger Land feiern Examen!
Herzlichen Glückwunsch an Kristina Kreußer, Wiktoria Wrobel, Paulina Wojciechowska, Tairou-Alpha Azouma, Wolfgang Behrendt, Emily Hauck, Sina Hanakam, Anton Gebel, Zubair Faizi, Chasie Ametoglou, Mariia Svarnik, Vivien Hanke, Steven Oganjanjani, Lucie Wehowsky, Karen Höllein, Hannes König, Alonso Damea, Niklas Friedrich, Enrico, Jasminka Krstevska, Daniel Werner, Chasie Chaliloglou, Lenny Lutz, Tugce Öcek und Michelle Weber!
Strahlende Gesichter, spürbare Erleichterung und großer Stolz: An der Klinik Kitzinger Land gab es am Donnerstag, den 30. Juli 2026, einen besonderen Anlass zum Feiern. Im Gemeinschaftsraum der Klinik kamen die Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Pflege zusammen, um den erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung gebührend zu feiern. Gemeinsam mit der Stellv. Landrätin Margit Hofmann, ihren Angehörigen, Wegbegleitern sowie Vertretern der Klinik Kitzinger Land blickten die frisch gebackenen Pflegefachpersonen auf eine intensive und lehrreiche Zeit zurück.
Egal ob nach drei Jahren generalistischer Pflegeausbildung (Kurs GPA 4) oder nach dem einjährigen Kurs in der Pflegefachhilfe (Kurs PHG 6) – der Weg zum Examen verlangte den Schülerinnen und Schülern viel Abwechslung, Ausdauer und Teamgeist ab. Die Rückblicke aus dem Schulalltag zeigten eindrucksvoll, wie viel Dynamik in den vergangenen Monaten steckte. Der dreijährige Kurs GPA 4 bewies sich als echte Allrounder-Truppe: Neben dem Lernen für den Stationsalltag vertraten die Schülerinnen und Schüler den Pflegeberuf engagiert auf Messen, beim Tag der offenen Tür im Landratsamt oder beim Boys’ Day, um für Nachwuchs zu begeistern. Am Ende hielten 80 Prozent der Prüflinge stolz ihr Examen in den Händen – drei von ihnen werden der Klinik Kitzinger Land direkt erhalten bleiben.
Besonders bunt und bewegt ging es im Kurs PHG 6 zu, der als bisher größter Pflegefachhelfer-Kurs in die Geschichte der Schule eingeht. Gestartet mit 22 Teilnehmern im Alter von 16 bis 49 Jahren und aus sechs verschiedenen Nationalitäten, wuchs der Kurs trotz räumlicher Enge und anfänglicher Herausforderungen zu einer eingespielten Gemeinschaft zusammen. Das Ergebnis dieser starken Teamleistung kann sich sehen lassen: Alle 19 verbliebenen Prüflinge bestanden ihr Ausbildungsziel. Viele von ihnen bleiben der Klinik treu oder nutzen den Abschluss als Sprungbrett für die weiterführende Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann.
Ein solcher Meilenstein gelingt nicht ohne Rückhalt. Ein besonderer Dank galt daher der Schulleitung Katharina Gottwalt samt Team, darunter Kursleiterin Martina Ritz, allen Lehrkräften sowie den zentralen Praxisanleiterinnen und Stationsteams. Sie alle haben die Auszubildenden mit Fachwissen, Geduld und viel Herzblut durch die Höhen und Tiefen der Praxis- und Theoriephasen begleitet.
Beim anschließenden Imbiss stießen alle gemeinsam auf den neuen Lebensabschnitt an. Die Klinik Kitzinger Land gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen von Herzen zum bestandenen Examen und freut sich darauf, die Zukunft der regionalen Gesundheitsversorgung gemeinsam mit ihnen zu gestalten.


