Abschluss Bauabschnitt 2

Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin am Mikrofon. Weitere Veranstaltungsgäste sind unscharf im Hintergrund zu sehen.   Landrätin Tamara Bischof, Staatsministerin Gerlach und Landrath Thomas Eberth klatschen Beifall. Im Hintergrund sind andere Veranstaltungsgäste zu sehen.

 

Feier zum Abschluss des zweiten Bauabschnitts

 

Modernisierung stärkt medizinische Versorgung im Landkreis

 

Kitzingen, 27. Februar 2026 – Die Klinik Kitzinger Land hat heute mit einem Festakt den erfolgreichen Abschluss des zweiten Bauabschnitts ihrer Generalsanierung gefeiert. Das Projekt, das trotz zahlreicher Herausforderungen realisiert wurde, stellt einen bedeutenden Meilenstein für die medizinische Versorgung im Landkreis Kitzingen und der gesamten Region dar. Der Freistaat Bayern hat die Klinik bei diesem Vorhaben mit Fördermitteln in Höhe von rund 24 Millionen Euro unterstützt.

Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach betonte: „Der Abschluss des zweiten Bauabschnitts ist ein wichtiger Erfolg für die Region. Die Investitionen kommen vor allem den Menschen im Landkreis Kitzingen und darüber hinaus zugute und unterstreichen die Bedeutung einer guten Krankenhausversorgung. Bayern fördert den Ausbau der Krankenhausversorgung umfangreich und nachhaltig – allein in den letzten zehn Jahren (2015 bis 2024) haben wir gemeinsam mit den kommunalen Finanzpartnern rund sechs Milliarden Euro für Investitionen an Krankenhäusern bereitgestellt.“

Mit dem zweiten Bauabschnitt ist die umfassende Modernisierung verschiedener Abteilungen der Klinik abgeschlossen. Dazu gehören eine neue OP-Abteilung, eine moderne Intensivstation, die Röntgen-, Funktions- und Endoskopieabteilung sowie ein neu gestalteter Entbindungsbereich und das Labor. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten, sondern schaffen auch optimierte Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Größere Flächen und funktional durchdachte Strukturen ermöglichen effizientere Arbeitsabläufe und eine zeitgemäße Patientenversorgung.

Wie Dr. Uwe Pfeiffle, Vorstand der Klinik Kitzinger Land, in seiner Begrüßungsrede betonte, war der Bauabschnitt von besonderen Herausforderungen geprägt: „Corona, Insolvenzen von Partnerfirmen und organisatorische Hürden haben uns Zeit und Nerven gekostet. Doch dank des unermüdlichen Engagements aller Beteiligten – von den Fachplanern über die Projektsteuerung bis hin zu den Handwerkern – konnten wir das Projekt erfolgreich abschließen.“ Pfeiffle dankte insbesondere dem Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention für die kontinuierliche Unterstützung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Landrätin Tamara Bischof unterstrich in ihrer Rede die strategische Bedeutung der Generalsanierung: „Die Generalsanierung der Klinik Kitzinger Land war eine strategisch richtige und verantwortungsvolle Entscheidung. Mit dem zweiten Bauabschnitt stärken wir die medizinische Infrastruktur unseres Landkreises nachhaltig. Wir schaffen moderne Rahmenbedingungen für gute Medizin und Pflege – sachlich, solide und mit Blick auf die langfristige Versorgungssicherheit.“ Die Gesamtkosten für den zweiten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 39 Millionen Euro. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wie der Pandemie, des Ukrainekriegs und steigender Baupreise konnten die Investitionen im geplanten Rahmen gehalten werden.
Prof. Breuckmann, Ärztlicher Leiter der Klinik Kitzinger Land, unterstrich die medizinischen Fortschritte durch den Neubau: „Entscheidend ist nicht, dass es schön aussieht – entscheidend ist, wie es funktioniert. Dadurch bleiben Kapazitäten frei für zusätzlich kritisch kranke Patienten. Genau das ist unser Auftrag für den Landkreis: weniger Schnittstellen, weniger Verzögerungen, mehr Sicherheit und bessere Versorgung. Und genau darum geht es.“ Breuckmann dankte allen Beteiligten für ihr Engagement, das diese modernen Strukturen für die wohnortnahe, hochwertige Versorgung möglich gemacht hat.

Die Generalsanierung der Klinik Kitzinger Land ist damit noch nicht abgeschlossen. Für den dritten Bauabschnitt – insbesondere den Neubau der Bettenhäuser – planen wir aktuell mit Kosten von 47 Millionen Euro, davon sind bereits knapp 39 Millionen Euro im Krankenhausbauprogramm 2028 vorgesehen. Die Klinik Kitzinger Land bleibt somit ein verlässlicher Partner für die medizinische Versorgung in der Region.

Mit dem zweiten Bauabschnitt setzt die Klinik Kitzinger Land ein klares Zeichen für ihre Leistungsfähigkeit und Modernität. Die Klinik bietet ein bedarfsgerechtes Angebot von der Geburtshilfe bis zu komplexen Operationen und arbeitet eng mit regionalen Partnern wie der Mainklinik Ochsenfurt zusammen. Landrätin Bischof brachte es auf den Punkt: „Die Klinik Kitzinger Land ist ein leistungsfähiges Haus, modern ausgestattet und zukunftsorientiert aufgestellt“.

 

Raum der neuen Intensivstation mit einer Patientenpuppe und laufendem Beatmungsgerät.  Bayerische Staatsministerin Gerlach hält lächelnd eine gestrickte Babymütze in der Hand und hört Dr. Holzheid zu.  Operationssaal der Klinik Kitzinger Land. Auf dem OP-Tisch liegt eine beatmete Patientenpuppe.

Judith Gerlach und Dr. Holzheid im neuen Operationssaal.  Unscharf im Vordergrund Herr Hartl am Mikrofon, dahinter Landrätin Tamara Bischof und Vorstand der Klinik Dr. Uwe Pfeiffle.  Tamara Bischof am Rednerpult.  Dr. Pfeiffle hält vor vielen Gästen an Stehtischen eine Rede.

Prof. Dr. Breuckmann, Ärztlicher Leiter, am Rednerpult. Im Hintergrund das Veranstaltungslogo Bauabschnitt zwei - im Rhythmus des Fortschritts.

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